Beiträge von Capri 738

    Der Wassereimer hat 4 Anschlüsse , der am Verschlußdeckel , der auf die Strasse geht . Dann einen großen auf der Unterseite der ans Kühlsystem geht ( Schlauch vom/zum Heizungskühler ) und die beiden auf dem Bild gezeigten mit den Bezeichnungen A und B . Von denen geht einer an den Luftkasten ( A ) und einer an den Kühler ( B ) .

    Gruß Jürgen

    ja das ist klar aber wie kommt der sprit in den so genannten catchtank ? wie schaut der beim i tank aus ist das nur ne auswölbung am boden des tanks oder wie schaut das aus? weil wenns ein richtiger catchtank ist dann muss der sprit normalerweise da auch erst reingepumt werden?! sorry aber ich hatte einen i tank noch nie vor mir


    Der 2,8i zieht seinen Sprit aus einem ca. 1,5 cm dicken Ansaugrohr das auf der Beifahrerseite aus dem Tank kommt. Im Tank geht das Ansaugrohr in ein Kunststoffteil das wie eine Spirale aufgebaut ist . Das Teil füllt sich von selbst ( schwerkraft halt ) und hält den Sprit in Kurven ausreichend lange da wo er gebraucht wird .

    Gruß Jürgen

    Wenn ich mich recht entsinne war der HBZ auch aus dem Granada ( 2,8i ) .

    Gruß Jürgen

    Wenn nicht Granni dann mal beim Zubehörhändler im Ate-Katalog blättern die Anschlüße sind da einigermassen genormt.

    Hallo Torsten ,

    Beizen bedeutet das man einen Werkstoff absichtlich korrodiert . Hört sich zwar blöd an hat aber seine Berechtigung . Edelstahl ist so haltbar weil er eine sehr stabile Oxidschicht hat . Beim Schweissen "wächst" aber eine im Vergleich dazu sehr dicke Oxidschicht ( die berühmten Anlauffarben ) die eine Schwachstelle darstellt . Beim Beizen ( optimalerweise eine Mischung aus Flusssäure und Salpetersäure ) wird die Oberfläche dahingehend angeätzt das alle vorhandenen Oxidschichten entfernt werden und sich eine neue bilden kann die dann die eigentliche Haltbarkeit ausmacht .

    Gruß Jürgen

    Ich habe das auch so gelöst mit der Hülse , aber nicht einfach 5 cm rausschneiden . Erst mal den Alten BKV rausmachen und nachmessen/vergleichen . Es gibt nämlich verschiedene Halter die in der Länge etwas unterschiedlich ausfallen . Es wäre ja blöd wenn das Pedal später auf dem Boden liegt oder am Lenker kratzt .

    Gruß Jürgen

    Meinen Capri habe ich mir zu Bundeswehrzeiten 1987 gekauft


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    Nachdem die Radläufe dann nicht mehr ganz so gut waren wurde die Kiste dann 1989/90 verbreitert

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    Wegen des altbekannten Problems mit den 236/60 13´er Reifen gabs 1995 dann die 17" und bessere Lampen

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    Nachdem sich einer mein Auto für einen Selbstmord ausgesucht hat und sich davor warf ( eigentlich hat er ja trotz allem guten Geschmack gehabt ) musste die Karosse etwas instand gesetzt werden , dabei gabs dann unter anderem auch eine neue ( geschlossene ) Dachhaut weil das Schiebedach doch etwas Karies hatte . Mittlererweile ist an dem Capri eigentlich nur noch Grundkarosse , Lenkung , Pedalerie , Motorträger und Federbeine damals . Der Rest wurde so nach und nach immer mal wieder durch was anderes Ersetzt .

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    Letztes Jahr auf dem Weg nach Wittmund hat die Karosse die 400.000 km vollgemacht und ich hoffe das es noch lange so weiter geht . Momentan sind die Sitze beim Sattler , nur die Karosserie muß noch dringenst mal wieder überarbeitet werden , weils doch wieder einige Risse im Kunststoff hat , aber selber schuld wenn man unbedingt verbreitern muß .

    Gruß Jürgen

    ..... Die berüchtigten Abreissschrauben am Zündschloss sind aber nicht lose...


    Bei denen würde auch die Lenksäule nicht wackeln . Wenn die wackelt sind eher die Schrauben lose mit denen die Lenksäule im Wageninneren befestigt ist . Da wirst Du wohl oder übel mal die Verkleidung abmachen und kucken müssen . Vorher vieleicht mal jemanden ans Lenkrad setzen der ein wenig für Bewegung sorgt und sich die Sache genauestens von außen betrachten .

    Gruß Jürgen

    ....aus eigener Erfahrung kann ich sagen , das du beim 2,8i Motor ( der ja unter Tunern verpönt ist ) eine spürbare Verbesserung durch das bearbeiten der Zylinderköpfe erzielst , vorausgesetzt die Einspritzanlage arbeitet so wie sie soll , Einstellung / Drücke ....


    Ich schätze auch mal das die größte Leistungssteigerung erstmal damit zusammenhängt das die Einspritzung vernünftig ( vor allem gleichmäßig ) arbeitet . Wenn dieser Punkt erfüllt ist dürften auch so Sachen wie Kopfbearbeitung , Nockenwelle usw. Sinn machen .

    Gruß Jürgen

    ....Mir gehts jetzt darum: Benötigt man zum Umbau auf 2,6 auch den Block

    Ganz Klar NEIN , aber halt den Rest wie schon oben beschrieben . Da Du ja viel mit 2,3´ern experimentierst hast Du ja eventül noch Zylinderköpfe vom 114 PeEsser liegen und kannst sie ja mal mit denen vom 2,6´er vergleichen , sind vielleicht sogar besser als diese , könntest dann natürlich nicht mehr die Ansaugbrücke vom 2,6 nehmen sondern müsstest/könntest die vom 2,3 etwas erweitern. Viel Spass beim Langweilen :)

    Gruß Jürgen

    Volltanken deshalb weil Du zum Rosten nicht nur Wasser brauchst , sondern vor allem auch Sauerstoff , vom in der Luft tendenziell mehr vorhanden ist als im Sprit. Meines Erachtens macht das aber nur bei längeren Standzeiten richtig Sinn und nicht beim einfachen Überwintern - ist aber Ansichtssache.

    Gruß Jürgen

    Rischdisch , der gleiche Block . Merkt man auch an der Kennzeichnung ( Beide "A" ) . Ob die Köpfe gleich sind ???? zumindest hatten sie eine unterschiedliche Kennzeichnung . AN oder A9 beim 2,3´er und DN beim 2,6´er. Entweder Kosmetik oder wirklich andere Kanalgrößen . Auf jeden Fall Plug and Play . Ich hatte mal vor Jahren in einem 2,3´er Block sogar ne 2,8´er Welle mit Kolben/Pleuel vom 2,6´er drinne - Zischt wie Abbelsaft :-))

    Gruß Jürgen

    Klugscheißer Modus an :

    Es gibt aber auch noch den Motorträger mit negativem Sturz , bei dem sind die Löcher für die Querlenker etwas anders positioniert ( Aber nur ohne Servo ) . Außerdem ist es , je nach Baujahr , noch Möglich das eine Öse für den Abschlepphaken mit dran ist .

    Klugscheißer Modus aus

    Gruß Jürgen

    Da gibt es zwei Unterschiedliche Versionen der Umlenk/Spannrolle am Stirndeckel , eine Kurze wenn Wasserpumpe/Lichtmaschine von einem Keilriemen angetrieben werden und eine längere wenns zwei Keilriemen hat . Das Halteblech der Pumpe wurde mittels Distanzstücken und längeren Schrauben weiter nach vorne gesetzt wenn zwei Keilriemen liefen . Ich kenne Haltebleche mit aufgepressten Distanzscheiben , aber auch welche bei denen diese Distanzstücke wie Unterlegscheinen dabei waren.

    Gruß Jürgen

    ... und die kurzen U-Bügel gut aufheben falls mal 1-Blattfedern rein sollen.

    Gruß Jürgen

    .... würd mich auch mal interessieren wie er auf 1750 kommt ?

    Zumal es keine Lire mehr gibt . Ist halt ein 78´er da gabs offensichtlich nicht die beste Blechqualität . Gut erhaltene aus dem Baujahr sind eher die Ausnahme . Zu denen gehört diese Kiste mit Sicherheit nicht nicht . Der ist am schnellsten ausgeschlachtet wenn man einen Eimer Rostentferner drübergiesst und dann das bisschen was über bleibt wegräumt .

    Gruß Jürgen

    Hast Du eventül mal ein Photo von dem ausgebauten Originalgetriebe mit beiliegendem Schaltgestänge + Schaltkulisse incl. Schaltknauf ? Nur damit man mal weiß wie da die Positionen sind . Beim Capri z.B. kann man problemlos ein 4-Gang mit Gestänge gegen ein 5-Gang ohne Gestänge tauschen weil der Schalthebel bei beiden Getriebe an der selben Stelle sitzt . Problematisch wirds nur wenn beim P7 der Knauf wesentlich weiter vorne oder hinten sitzt . Von der Höhe schenken sich die beiden Getriebe nicht viel und von der Einbaulänge sind sie auch fast gleich . Zu beachten ist das ein 5-Ganggetriebe eine feinverzahnte Kardanwelle voraussetzt , ich weiß nicht ob der P7 4-Gang evtl. ne grob verzahnte hat .

    Gruß Jürgen