Beiträge von Capri 738

    Hi,

    direkt müssen nicht , aber ein zusätzlicher Ölkühler ist schon von Vorteil . Gerade nach längerem Fahren unter Druck und anschliessendem Stehen im Stau hat´s schon dem einen oder andern Turbo bei laufendem Motor den Sprit aus dem Vergaser gekocht . Die oft erwähnten Ladeluftkühler dienen eher zur Leistungssteigerung und/oder zur Schonung des Motors . Ich habe bei mir einen Getriebeölkühler von einem Mercedes vorne vor dem Wasserkühler auf dem Querträger liegen und mit einem Thermostat als Ölkühler angeschlossen , zusätzlich habe ich die Cosworth-Schlitze in der Motorhaube . So was wie Temperaturprobleme kenne ich überhaupt nicht .

    Gruß Jürgen

    Hallo,

    in einem Anfall von Leichtsinn war ich mal mit den Capri-Papieren auf der Zulassungstelle und Schwupps hatte ich die neuen EU-Papierchen.

    Als ich letztens mit den Papieren von meinem Moped dort war und es einen neuen Brief gab haben die am alten Brief die Ecke abgeschnitten und ihn mir mitgegeben . Allerdings nicht ohne den Hinweis den alten Brief immer mitzunehmen weil in den neuen Papieren ja nicht mehr alles drinnen steht. :dash::dash::dash:


    Gruß Jürgen

    Bei meinem 2,3´er May war der Vergaser komplett orischinol . Einzig die Deckeldichtung , von der waren ( warum auch immer ) 2 Stück direkt aufeinander eingebaut . Falsch war das wohl nicht , den Dat Dingens ist mit 0,6 über 110 tkm hervorragend gelaufen bevor ich ihn immer noch bestens funktionierend verkauft habe.

    Gruß Jürgen

    Vorne am Vergaser ist eine große ( SW 17 oder 19 ) Schraubkappe , hinter dieser Kappe ist auch ein Filter . Hat der Vergaser einen Rücklauf ? Wenn ja war vielleicht der Schlauch mal mitsammt dem Messingröhrchen draussen ? Im Rücklauf ist nämlich eine kleine Lochscheibe drinnen die von dem Messingröhrchen gehalten wird . Fehlt die Lochscheibe läuft der Sprit genauso schnell in den Tank zurück wie ihn er vorne reingepumpt wird . In beiden Fällen müßte der Motor dann aber auch bei längerer Fahrt mit höheren Drehzahlen probleme haben.

    Gruß Jürgen

    Würde ich bei dem Alter das die Teile nun mal haben als normalen Verschleiß einstufen. Die Damen und Herren die diese Wellen mal ausgelegt haben hatten bestimmt nicht die Vorgabe das sie über 200 PS vertragen und über 30 Jahre halten .

    Gruß Jürgen

    Ich fahre mit 75% Sperre , klar der Verschleiß ist etwas höher und wenn mans drauf anlegt kommt die Kiste auch etwas schneller Quer , aber wenn er denn mal ausbricht ist er auch wesentlich besser zu kontrollieren als ohne Sperre . In engen Kurven merkt man auch schon mal das er lieber gerade aus will . Wie so vieles halt Geschmacksache , ich würde nur ungern darauf verzichten . Da der Umbau ja nicht ganz so umständlich ist würde ich an Deiner Stelle "einfach" mal testen .

    Gruß Jürgen

    Hi ,

    am Zylinderkopf sind am Befestigungsflansch des Krümmers recht große Buchstaben eingegossen . Beim 108 PS steht AN , beim 114 PS steht A9 . Außerdem ist das Unterteil vom Vergaser unterschiedlich , beim 108 ist es nur mit den 4 Muttern mit denen auch der Vergaser fest ist angebracht . Beim 114 PS ist vorne noch eine Inbusschraube drinnen . Aber Achtung , die Gußzeichen im Zylinderkopf sind die ausschlaggebenden Faktoren , da man die Brücke vom 114 PS auch auf den 108 PS schrauben kann , nur andersrum gehts nicht .

    Gruß Jürgen

    Hallo Diethardt,

    ich hatte meine CSC-Anlage im Januar 1988 gekauft . Am ovalen Endstück war keine CSC-Prägung und das innere Rohr war recht klein und kreisrund. Spater gabs dann die Variante bei der das innere Rohr auch oval und etwas größer war . Ob da CSC eingeprägt war weiß ich nicht , aber für einen Fake tät ich mir diese Arbeit nicht machen.

    Gruß Jürgen

    Ich kenne einen der einen 2´er Escort hinten höher gelegt hat indem er Blattfedern von Capri eingebaut hat . Vielleicht gibts ja längere Federn die Passen , Transit oder so . Alternativ die Blattfederaufnahme so umbauen das Feder über der Achse langgeht . Wenns dann doch nicht so viel höher sein soll tuns auch längere Befestigungslaschen an der hinteren Blattfederbefestigung .

    Gruß Jürgen

    Hi,

    die Köpfe haben alle als Kennzeichnung EN , eine Variante mit dem Abgaskanal wie beim 114 PS 2,3´er und den späteren 2,0 V6 gabs meines Wissens nie beim 2,8 , falls doch sollte dann E9 auf dem Kopf stehen.
    Wie groß jetzt die Verdichtung beim 2,8´er genau ist weiß ich jetzt nicht , ich hätte auf 9,0:1 getippt . Die Verdichtung ist aber beim Vergasermotor genauso groß wie beim Einspritzer.

    Gruß Jürgen

    Hi,

    1) Buchstabe = Hubraum , in dem Fall P für 2800 cm³
    2) Buchstabe = Verdichtung , Y für Hochverdichtet ( Vergaser ) und R für Hochverdichtet mit Einspritzanlage
    3) Buchstabe = Model des Fahrzeugs in das der Motor eingebaut wurde , z.B. N= Capri

    Den Granada gabs übrigens auch ( selten ) mit 160 PS . In den 150 Pe-esser haben die Mannen in Köln wohl eine zahmere Nockenwelle eingebaut. Für diesen Motor sind sogar andere Zündkerzen vorgeschrieben . Nicht damit zu verwechseln ist der 150 PS Motor aus dem Scorpio von 85/86 . Der hat noch Stirnrad und Köpfe mit zwei Ausgängen aber schon die EFI-Einspritzanlage wie sie dann auf dem 2,4 und 2,9´er angeboten wurde.

    Gruß Jürgen

    Das ist mir persönlich neu , läßt sich aber recht einfach überprüfen , sofern hier jemand mitliest der einen 2,3 SHC hat . Beim "normalen" hochverdichteten 2,3´er ist der Motorcode YY . Wenn der SHC höher verdichtet sein sollte müsste er dann stattdessen YZ als Code haben , sowohl auf dem Motorblock unterhalb der Nummer als auch auf dem Typenschild im Motorraum. Wobei Das Z heißt nur das es sich um einen hochverdichteten Motor mit Leistungssteigerung handelt, das heißt auch wenns nur an Nockenwelle/Vergaser liegt müsste da ein Z stehen .

    Gruß Jürgen

    Rischtisch. Darum hiess das Maschinchen ja auch 'SHC' gegenüber dem normalen 'HC'.

    Also ich habe in Erinnerung das BEIDE Ausführungen 90,0mm Bohrung und 60,14 mm Hub ( = 2274ccm ) und eine Verdichtung von 9,0:1 haben , die Mehrleistung kommt meines Wissens von einer anderen Nockenwelle und anderer Bedüsung . Die Nockenwelle selbst gabs sogar im RS-Programm für den 1´er.

    Gruß Jürgen

    Da könnte die Beschleunigermembran hängen/tot sein . Die ist dafür zuständig das beim Beschleunigen zusätzlich Benzin eingespritzt wird . Solange der Motor kalt ist brauch er dieses mehr an Benzin nötiger als bei warmem Motor .
    Gruß Jürgen

    Stimmt , die vom Einspritzer ist ein bisschen anders , was aber nicht heißt das der Motor mit Vergaser dann nicht mehr läuft . Es scheint wohl auch Einspritzerwellen zu geben bei denen die Antriebsnocke für die Benzinpumpe fehlt , habe ich zwar noch nicht festgestellt aber vielleicht gabs da ja mehrere Ausführungen und ich hatte immer Glück . Sollte man halt drauf achten , außer man stellt sowieso auf elektrische Pumpe um .

    Gruß Jürgen

    Passen wirds auf jeden Fall , allerdings weiß ich nicht wie stabil die Automatik ausgelegt ist und wie lange die Geschichte dann hält . Ein Bekannter von mir hatte in seinem Granada Kombi ( Erkennungszeichen : notorisch überladen ) ewig einen 2,8´er Vergasermotor vor seinem 2,3´er Automat hängen , der hatte Probleme zumindest was das Getriebe anging . Das einzige was vielleicht ein bisschen Bastelei gibt ist der Umbau von Gasgestänge und den ganzen Unterdruckleitungen auf den Neuen , sollte aber auch keine allzugroße Herausforderung sein .

    Gruß Jürgen

    kann ich denn überhaupt eine vergaser nockenwelle einbauen wenn der block ein einspritzer war

    Der Block vom 2,8 mit Vergaser und Einspritzung ist der gleiche , passt also ohne Probleme , ansonsten wie Steffen schon geschrieben hat über dem Ölfilter nach dem Baudatum schauen.

    Gruß Jürgen

    Ne Welle kostet so um die 300 €us . Denk aber dran das beim Wechsel auch die Stößel gemacht werden müssen . Außerdem ganz wichtig , das Baujahr vom Block , Mitte ´82 wurde der Durchmesser der Nockenwellenlager vergrößert .

    Gruß Jürgen