Dann schau mal direkt am Zündschloß , da sollte eigentlich ein gelbes Kabel rauskommen das direkt in einer Buchse mit Rundpol endet .
Gruß Jürgen
Dann schau mal direkt am Zündschloß , da sollte eigentlich ein gelbes Kabel rauskommen das direkt in einer Buchse mit Rundpol endet .
Gruß Jürgen
ZitatOriginal von Enzo
..... Bei dem U-Rohr dachte ich eben genau die Geschwindigkeit zu erhöhen, indem der Querschnitt vom Rohr kleiner wird. Die Gasmenge bleibt ja gleich, muss nur durch kleineren Raum in gleicher Zeit.......
Hi,
mal ein anderer Gedankenansatz . Wenn Du den Durchmesser enger werden läßt gibts einen Rückstau . Die Gasmenge bleibt nicht gleich , auch wenn´s noch nicht mal ein Meter Rohrlänge ist wird das Abgas da schon gehörig abkühlen zumal das Rohr ja schön im Fahrtwind hängt . Wenn etwas kälter wird dann wirds auch Volumenmäßig kleiner , das merkt man bei Gasen besonders stark . Ich denke mal das es mehr bringen dürfte das U-Rohr zu isolieren , jeder Liter Volumen der durch den Lader muß zählt . Für nähere Hinweise mal nach den Herren Gay-Lussac , Boyle oder Mariotte googeln .
Gruß Jürgen
ZitatOriginal von capri79
na hab schon 4 gang drin und das neue getriebe ist auch ein 4 gang.
sollte doch klappen oder
ich dachte Du wolltest ein 5-Gang aus dem Granada einbauen . Sieh sicherheitshalber mal nach wie dick der Getriebedorn ist . Es gibt da nämlich noch die schweren Getrieb wie sie im 3 L verbaut wurden . Die waren mit der entsprechenden Getriebeglocke bei den 2,8i Capri und bei versch. Granadas verbaut . Die hatten zum Teil auch den dickeren Getriebedorn. Bei diesen Getrieben ist auch eine andere Tachowelle dran .
Gruß Jürgen
Das 5-Gang aus dem Granada ist was die Ausmasse angeht identisch mit dem vom Capri . Unterschiedlich ist nur die Traverse und evtl. die Übersetzung in den kleinen Gängen . Wenn Du bereits ein 5-Gang drin hattest also Null problemo . Willst Du das Getriebe anstelle eines 4-Ganggetriebes verwenden musst Du das Pilotlager in der Kurbelwelle wechseln , weil das beim 4-Ganggetriebe einen kleineren Innendurchmesser hat .
Gruß Jürgen
ZitatOriginal von ossi8582
geht das umlegen der radläufe denn auch noch wenn der wagen gerade neu lackiert istwill ja net das mein lack dabei draufgeht
Geh mal zu einer gescheiten Lackierei ( am besten die , die auch den Wagen lackiert hat ) , die haben normalerweise ein Gerät das den Radlauf mit zwei Gummiwalzen langsam in Form bringt . Ich tippe mal drauf das gerade weil Dein Lack noch neu ist das ganze gut funktioniert , weil er halt noch elastischer ist als ein alter Originallack.
Gruß Jürgen
Hi,
normalerweise reicht es aus die Auslaßventile zu bearbeiten da die Einläße ausreichend durch das Kraftstoff/Luftgemisch gekühlt werden . Erst wenn Du auf Turbo umbauen willst , oder den Motor durch anderes Tuning Leistungsmäßig aufblasen willst sind die Einlaßventile irgendwann gefordert.
Gruß Jürgen
Hi Stefan ,
wenn Du auf Nummer sicher gehen willst dann schnapp Dir die Köpfe fahr zu einem Motoreninstantsetzer und lass sie Dir auf Bleifrei umrüsten . Es gibt zwar viele Motoren die ohne Bleizusatz klaglos laufen , aber auch sehr viele die das eben nicht tun ( zum Teil trotz der teuren Zusatzmittelchen ) . Wenn der Motor also eh´ gerade zerlegt ist wäre das die beste Möglichkeit . Das einzige was ich nicht mächen würde wäre einen Motor der läuft wegen so einer Umrüstung extra aufzumachen.
Gruß Jürgen
ZitatAlles anzeigenOriginal von arsonaut
Hi!
Frage zur Ladedruckregelung beim May (und auch WT?):
Soweit meine Kenntnisse reichen ist das doch nichts anderes als ein federbelastetes Überstömventil. Oder gibts auch noch eine Unterdruck-Ansteuerung wie beim pop-off?
Gibts einen best. Grund, warum die überschüssige (warme) Luft wieder saugseitig an den Lader geführt wird? (Habe ich auf Fotos gesehen).. vll. zu laut?
Und kennt jemand ne erhältliche Alternative, die in den May-Luftsammler passt? Oder hat vielleicht noch jemand ein originales Teil zum verhökern??
Ich werde wohl den Turbo-Motor bald zusammenbauen und an der Stelle fehlt halt noch was wichtiges..
Hi ,
ich tät an dem Regelventil mal nicht gar so viel rumfummeln , das dient nämlich auch dazu überschüssigen Ladedruck abzubauen wenn er nicht gebraucht wird und es ist doof wenn das Ventil zubleibt und Du damit rechnest das Dein Auto langsamer wird nur weil Du den Fuß vom Gas nimmst.
Das diese Überschüssige Luft wieder ins System eingeschleust wird kann ich mir auch nur mit Umweltschutz erklären , richtig Sinn macht es meiner Meinung nach nicht . Ich habe an der Stelle die Luft ins Frei entlasssen , hatte halt den Nachteil das es beim Schalten schon zur akustischen Umweltverschmutzung kam ![]()
Gruß Jürgen
ZitatOriginal von Caprifischer
...aber ich :]
Ich auch , und das mehr als einmal bisher ohne Fehldiagnose . Dummerweise das einzige Merkmal wenn man die Achse nicht aufschrauben kann/will/darf. Alternativ könnte man die Achse höchstens mal kurz einbauen und schauen wo es wie stark qualmt.
Gruß Jürgen
Hi,
da es ja immer wieder ein Thema ist wie man eine Achse mit Sperre erkennt , habe ich mal zwei Fotos gemacht .
Gruß Jürgen
Hi,
leider sehr schlecht zu sehen Klick . Aber eigentlich sollten von dem Auto recht viele Fotos existieren , da es der Capri ist der im August ´88 beim Treffen in Ingelheim verlost wurde.
Gruß Jürgen
Hi Oli ,
Bevor Du irgendwas in den Tank reinschüttest solltest Du wissen das beim 2,8i im Tank ein Kunststoffteil eingebaut ist das wohl verhindern soll das die Benzinpumpe Luft anzieht . Ansonsten kann man am Tank alles abbauen . Wenn der Stutzen rausgeschraubt ist in dem der Tankgeber und die Rücklaufleitung ist kannst Du ja mal mit der Tachenlampe reinschauen ob´s vielleicht doch nur Dreck ist oder ob Rost im Spiel ist . Wenn´s wirklich Rost ist tät ich mich nach einem anderen Tank umsehen , wobei die 2,8´er Tanks nicht unbedingt an jeder Ecke zu haben sind .
Gruß Jürgen
Außerdem ist ein einfaches Umbauen eines Vorhanden Vergasermotors auf die EFI auch nicht ganz so einfach . Die Einlaßkanäle sind am Kopf beim Vergasermotor rund und beim Einspritzmotor eiförmig nach oben ausgearbeitet weil die Einspritzdüsen ja irgendwo hin müssen. Das heißt das man die Wahl hat , Kopf bearbeiten , Kopf wechseln oder gleich den ganzen Motor wechseln . Nicht zu Vergessen die Elektrik . Besser ist mit Sicherheit klassisches Tuning .
Gruß Jürgen
Für den Fiesta I gabs mal Verbreiterungen ( etwas breitere Radläufe aus Plastik ) mit denen dürfte man 7x13 Felgen mit 205´er Reifen fahren . Gab´s sogar mal als Sondermodel mit 1100´er Motor und 4-fach Vergaseranlage . So ein Ding ist einem Bekannten von mir mal abgebrannt.
Gruß Jürgen
ZitatOriginal von Bertil
Hallo zusammen,
Zitat:
"Ansonsten wegens Tuning ist es gar nicht schlecht wenn man schaut das Kolben/Pleuel auf das gleiche Gewicht gebracht werden und mitsammt der Kurbelwelle ausgewuchtet werden . Kostet zwar ne Kleinigkeit bringt unter Umständen aber ne ganze Menge da die Toleranz von Ford in dem Gebiet recht groß ist . Ansonsten das Programm das Markus schon beschrieben hat ."Und wer solche Arbeiten in guter Qualität?
Bis die Tage,
Andreas
In Deiner Gegend mal die Motorenbauer abklappern , suche über I-net oder gelbe Seiten . Hier im Forum ist Liebl-Motorsport eine heiße Adresse , um Kolben und Pleuel kümmern die sich , ob sie auch auswuchten mußt Du halt mal Fragen . Die haben aber 100%ig viele gute Ideen was Du mit Deinem Motr machen (lassen) kannst , auch in puncto Einspritzanlage .
Gruß Jürgen
Bei dem einstellbaren Mengenteiler dürfte es sich um einen aus einem der späteren Sierras handeln , bei denen ist am Befestigungspunkt der Einspritzleitung noch ein Imbus nebendran . Ansonsten wegens Tuning ist es gar nicht schlecht wenn man schaut das Kolben/Pleuel auf das gleiche Gewicht gebracht werden und mitsammt der Kurbelwelle ausgewuchtet werden . Kostet zwar ne Kleinigkeit bringt unter Umständen aber ne ganze Menge da die Toleranz von Ford in dem Gebiet recht groß ist . Ansonsten das Programm das Markus schon beschrieben hat .
Gruß Jürgen
Die Engländer kommen halt auch gerne von der Fahrerseite aus dran , könnte evtl. damit zu tun haben das die ersten Karossen auch für die Insel waren und der Zug erst später auf die richtige Seite kam . Ist aber nur ne Vermutung.
Gruß Jürgen
Mein Turbo war seinerzeit aus einem Schlachtfahrzeug das von der Schwabengarage umgerüstet wurde . Der Motor versieht mittlererweile seinen Dienst in einem Taunus . Wenn man sich die alten Diskussionen im Forum ansieht bei denen es um die Anzahl originaler Werksturbos , RS 2600 usw. geht geht , in denen auch viele unterschiedliche aber verläßliche Quellen aufgetan werden denke ich nicht das man auch nur ansatzweise die Anzahl der May´s auch nur abschätzen kann . Dafür war das System einfach nicht überwacht genug , da es mehr oder weniger im Zubehör erhältlich und auch nicht nur im Capri eingebaut war .
Gruß Jürgen
ÄÄÄÄÄÄh, wo sollen denn bei alten Köpfen ( vorausgesetzt die sind nicht kaputt ) die Abgase herkommen ?
ZitatOriginal von miep
nur die alte 2.3er brücke passtdie neue nicht
Stimmt leider ( oder zum Glück ) nicht.
Die Köpfe von den neueren 2,3 und 2,0 haben hinter einem Auslasskanal ( der bei dem zwei Ausläße in einen Ausgang gehen ) einen Kanal der in den Motor durch die Ansaugbrücke läuft und so zur Vorwärmung des Gemisches dient. Die Köpfe erkennt man am Gusszeichen am Krümmerflansch . Alte Ausführung ohne Kanal = AN beim 2,3´er und CN beim 2,0 . Bei den neueren mit Kanal steht dann A9 bzw. C9 . Wenn man also eine Brücke vom 2,3´er auf einen 2,8´er schraubt ist es egal ob die Brücke diesen Querkanal hat oder nicht . Ist er da liegt er halt leer im Motor , stiftet aber auch kein Unheil . Das einzige was nicht geht ist wenn man eine alte Brücke ohne Querkanal auf A9 / C9 - Köpfe schraubt weil dann das Abgas fröhlich in den Motor gedrückt wird . Wie ein 2,8´er läuft wenn er "nur" eine 2,3´er Brücke hat ist wieder ein anderes Thema ( mach ein ein Wettrennen wenn dir jemand den Hals zudrückt ) .
Gruß Jürgen