Beiträge von Capri 738

    Hi,

    der Warmlaufregler bekommt zwar Temperatur vom Motor , hat zusätzlich aber noch ein Heizelement verbaut das Unterstützt . Du solltest jetzt öfters mal nach dem Wasser schauen , weil der Injection nicht ganz so einfach zu entlüften geht wie ein Vergaser . Da hats gern noch Luftblasen im System . Die haben dann die unangenehme Eigenart sich beim Fahren temperaturbedingt aus zudehenen und damit weiteres Wasser aus dem Kreislauf zu drücken . Das kann in Extremfällen aussehen als ob man einen Kopfdichtungschaden hat . Ein sehr beliebter Ort für so eine Luftblase ist z.B. der Schlauch der oben vom Luftsammler zum Ausgleichsbehälter führt .

    Gruß Jürgen

    Na dann viel Erfolg bei der Suche . Ich würde an Deiner Stelle besonders nach Stellen suchen wo´s Falschluft zieht . So wie das Fehlerbild aussieht war es bei meinem 2,8i als in dem Wellschlauch zwischen Mengenteiler und Luftsammler ein Riss war .

    Gruß Jürgen

    PS.: Wenn Du mich anrufst , nicht wie sonst nur Stöhnen sondern auch was sagen :D

    Zitat

    Original von Andreas1977
    tjo würd mal dann mal schauen was dir so gefällt..... wenn die tragkraft passt und nix in den radkästen schleift kannst du eigentlcih fast alles fahren dank der einzelabnahme :D

    So siehts aus , auf dem Weg hab ich mir ´95 für gerade mal 80 DM TÜV-Gebühren ( richtiger TÜV mit hingehen und Probefahrt usw. ) meine 8,5 und 10 x 17 mit 235/40R17 und 265/40R17 eintragen lassen . Es gab nur folgende Auflagen .
    - Die Nabenzentrierung muß passen
    - Die Radmuttern mussten eine Bestimmte Anzahl von Umdrehungen drauf sein
    - Die Lauffläche muß wie üblich zu einem Gewissen Prozentsatz abgedeckt sein
    - Der TÜV wollte vom Felgenhersteller ein Gutachten über die Tragkraft der Felge
    - Der TÜV wollte von irgendeinem Reifenhersteller ein Schrieb aus dem Hervorgeht das die Reifengröße auch auf dieser Felgengröße gefahrenwerden darf
    - Ein Prüfstandlauf ( damals bei Bosch 30 DM und 15 min Zeitaufwand ) der Zeigt das der Tacho keine zu große Abweichung hat

    Wegens Fahrwerk ( Schubstreben usw. ) wollte er nix wissen , kann aber auch sein das er schon gleich gesehen hatte das ich das ganze Programm verbaut habe.
    Am besten VOR dem Einkaufengehen mal bei den Herren vorbei schauen , sich jemand als Ansprechpartner raussuchen und mit dem dann die ganze Sache abwickeln . Die freuen sich auch wenn sie vorher gefragt werden.

    Gruß Jürgen

    Zitat

    Original von keule
    genau. Du könntest anhand der alten Dichtung zwar die Löcher nachschneiden und dann mit Dichtungsmasse arbeiten. Aber das Risiko wäre mir zu groß, dass dann Abgase in den Motor gedrückt werden. Alternativ kannst du ohne Probs die Dichtung vom 2,8i nehmen, aber nur die vom I, nicht Vergaser.

    Also ich habe beim 2,8´er egal ob i oder nicht i noch nie einen gesehen mit dem Querkanal , diesen Kanal für die Ansaugluftanwärmung haben nur der 2,0 V6 ab ´79 und der 114 PS 2,3 .

    Zu den anderen Dichtungen , sagen wir mal so : Ölwanne, Stirndeckel und WaPu ist das selbe . Vergaserfuß , Wasseranschluß an der ASB haben eine andere Form und bei der Dichtung für die Benzinpumpe mußt Du nachsehen wie dick die neue und die alte ist . Da gabs nämlich später ne dickere Dichtung , die zwar die gleiche Grundform hat aber eben gechätzte 5 mm dicker ist . Das ist zwar vom Abdichten kein Problem aber die Pumpe pumpt dann nicht mehr weil Du einen längeren Antriebsstößel bräuchtest.

    Gruß Jürgen

    Hi,

    bei vielen Zubehörfelgen ist das mittlererweile gang und gebe das die größt mögliche Nabenbohrung in die Felge eingebracht wird und je nach Fahrzeugtyp Ringe dabeiliegen die den Unterschied ausgleichen . Wenn Du sowas allerdings selbst anfertigen willst solltest Du vielleicht mal die Herren vom TÜV fragen ob die Dir das ganze dann auch eintragen.

    Gruß Jürgen

    Hi,

    die Ölwannen sind gleich , das was am P5/7 anders ist kommt daher das die Ölpumpe bei denen vorne ansaugt , und nicht hinten direkt unter der Pumpe. Wenn Du aber die Ölpumpe bzw. das Ansaugrohr mit Sieb wechselst passt sogar bei den alten Motoren die neue Ölwanne ( oder umgedreht wenn z.B. der OSI mal was neues brauch ) , der Block war immer gleich .

    Gruß Jürgen

    Hi,

    einen "neuen" Capri brauche ich nicht wirklich , vor allem nicht wenn er zum :kotz: aussieht . Aber einen positiven Nebeneffekt könnte die Sache haben . Vielleicht erinnert sich dann aufgrund des Namens der eine oder andere Zubehörhersteller an den richtigen Capri und bietet auch dafür ( wieder ) etwas an . Einen ähnlichen Effekt gab es ja auch zu Zeiten der Mantawitze , wo auch diverses Zubehör für dieses Auto plötzlich zu haben war .

    Gruß Jürgen

    Hi,

    mit Schwungscheibe erleichtern kann ich nicht dienen , aber wenn der Turbo früher loslegen soll wüßte ich was . Bei meinem began der Turbo früher so ab etwa 3000 Upm Ladedruck aufzubauen . Nachdem ich den Blechluftfilter rausgeschmissen hatte und durch einen von K&N ersetzt hatte war das ca. 500 Umdrehungen früher der Fall.

    Gruß Jürgen

    Hallo André

    das mit dem Öldruck ist so eine Sache . Bei älteren Motoren hatten die gerne schon im Standgas knapp unter der Hälfte der Anzeige . Bei späteren pendelt im Stand die Anzeige knapp über dem roten Bereich um dann bei etwas über 1000 Upm auf diesen Stand zu gehen . Dazu kommt die Aussage mit dem dünneren Öl . Da Du ja ,wie es den Anschein hat , keine Probleme damit hättest den Motor zu revidieren würde ich an Deiner Stelle genau das machen . Schließlich hast Du das seltene Glück den originalen Motor zu haben und das muß man ja nicht unbedingt riskieren wenn es nicht sein muß . Auch bewahrt Dich ein Öldruck der Ordnung ist nicht unbedingt vor einem Motorschaden . Bei älteren und/oder länger gestandenen Motoren kann es vorkommen das die Ölzuführungen die in die Zylinderköpfe gehen zu sind . Da über dieses Öl außer der Kipphebelwelle auch die Nockenwelle geschmiert wird kannst Du dir selbst ausrechen was dann passiert . Für den Motor sind die stärkeren Ölpumpen kein Problem , wie es mit der Kugelfischeranlage aussieht weiß ich nicht . Wenn der Motor aber in Ordnung ist brauch man das nicht unbedingt.

    Gruß Jürgen

    In die Kölnachse kommt 1,1 Liter Öl rein. Das ist dann auch der Punkt an dem weiteres Öl durch die Kontrollbohrung wieder rauskommt . Beim Getriebe kommt auch so viel rein bis es knapp unterhalb dieser Kontrollbohrung steht , wieviel das aber in Liter ist weiß jetzt ich nicht .

    Gruß Jürgen

    HI,

    wenn der Motor schon so lange läuft wäre noch ein anderer Ansatz wegen dem hohen Spritverbrauch zu machen . Hast Du die originale Bereifung/Übersetzung ? . Wenn nicht kanns auch sein das "nur" der Tacho zu wenig anzeigt und durch den zu geringen Tachostand einen hohen Verbrauch vorlügt. Ich meine dabei nicht unbedingt die Anzeige der momentanen Geschwindigkeit sondern den Wegstreckenzähler . Fahre mal ne Strecke ab und vergleiche den Tacho mit der Landkarte .

    Gruß Jürgen

    Hi,

    nur so als Hinweis , beim 2,9´er gab es zwei Sorten von Muldenkolben mit verschieden großen Mulden . Wie die Größenverhältnisse jetzt im einzelnen sind weiß ich aus dem Handgelenk nicht , aber je nach Ausführung hat das an der Verdichtung schon ganz schön was ausgemacht.

    Gruß Jürgen

    Hallo,

    bei der Herbstsitzung des CCD hat mich der Rhönralf daran erinnert mal die alten Negative raus zu kramen und einzuscannen . Jetzt habe ich erst mal mit dem Treffen in Ingelheim 1987 ( mein erstes ) angefangen . Da ich das ganze auch in einem Organizer ablegen will , damit ich die Bilder später wieder finde , würde ich auch gerne das Aufnahmedatum mit eingeben . Ich weiß aber nur noch das es 1987 im August war . Hat noch jemand den genauen Termin ?
    Wenn das mit dem Scannen weiter so gut klappt , und das Wetter noch ne weile so bleibt das ich draußen nichts arbeiten kann werde ich in nächster Zeit wohl öfter nach Terminen von alten Treffen fragen :D und JA , früher oder später werden die Bilder auch ins Netz der Netze gestellt , muß nur noch mal schauen wie und wo das sein wird . Aber macht euch keine Hoffnung das ihr euch selbst findet . Ich bin der typische Auto-Fotographierer , das heißt Personen sind höchstens zufällig mit drauf.

    Gruß Jürgen

    Zitat

    Original von Cosworth
    Den jetzigen Motor hatte ich mal schnell aus Altteilen fürs Italien Treffen 2001 zusammengeschustert, der sollte eigentlich nur nach Italien und zurück halten. Sind gelaufene Kolben von 3 verschiedenen Motoren drinn und gelaufene Pleuellager welche ein paar Jahre hinter meiner Werkbank auf dem Boden lagen. Aber auf die schnelle war kein Ersatz aufzutreiben....
    Dieser Motor lief die ersten Jahre sogar ohne Ladedruckregelung, der 3LD durfte
    pumpen wie er wollte, es wurde nur übers Gaspedal geregelt. Dabei ging er richtig gut. Allerdings wurde eines der Pleuellager ganz leise hörbar, da hab ich die Regelung wieder in Betrieb genommen und fahre jetzt eben mit gesitteten 0.6 Bar.

    womit man mal wieder sieht das es nix besseres gibt als Provisorien :D

    Gruß Jürgen

    Zitat

    Original von Cosworth
    Dickere Kopfdichtungen beim V6 sind keine Gute Idee, du würdest Probleme mit der Ansaugbrücke bekommen, da die Köpfe mit einer dickeren Dichtung auch weiter auseinander gehen. Beim Reihenmotor wäre das kein Problem. Allerdings kann man mit der Serienverdichtung schon recht gute Drücke fahren, richtige Gemischbildung und Ladeluftkühlung vorausgesetzt. Fahre bei meinem 2.8er mit Serienverdichtung einen Dauerladedruck von 0.6-0.7 Bar, kurzzeitig auch mal etwa 1.2 Bar.
    Werde jetzt noch Muldenkolben verbauen, damit endlich mal etwas mehr geht :D
    Als einfachste und effektive Lösung könntest du deine Kolben etwas abdrehen, die haben genug Material dafür drauf.

    Hi Markus ,

    nur mal interessehalber , mit welcher Zündanlage fährst Du das . Ich habe schon öfters mitgekriegt das da speziell beim 2,8´er gerne mal Löcher in den Kolben auftauchen wenn´s da mit höherem Druck zur Sache geht. Oder ist das erst wenn man den Kandidaten noch weiter aufpumpt ?

    Gruß Jürgen

    Hi,

    im Prinzip ja keine schlechte Idee , da wirst Du mal bei Turbo-Spezialisten fragen müssen ob die selber so was bauen können -> z.B. hier : Turbo-Tapp
    In der Schweiz hatte ich vor vielen Jahren mal einen roten Einser gesehen der hatte einen 2,8´er - Block mit Kugelfischer und Turbolader am Start . Da waren am Kopf statt Froststopfen Kühlwasseranschlüße , was zu vermuten läßt das da anstatt der Kopfdichtungen "einfache" Kupferplatten o.ä. eingebaut waren.

    Gruß Jürgen