Hi,
sind vielleicht am Bremskraftverstärker die falschen Halterungen ( zu lang ) montiert ?
Da gibt es meines Wissens nämlich auch mehrere Versionen.
Gruß Jürgen
Hi,
sind vielleicht am Bremskraftverstärker die falschen Halterungen ( zu lang ) montiert ?
Da gibt es meines Wissens nämlich auch mehrere Versionen.
Gruß Jürgen
Hi,
Startelektrik ist eigentlich ganz einfach geregelt Das ist ein Kabelbäumchen , eher kabelstrauch der drei Stecker hat . Einer geht an den Temperaturfühler im obern Wasseranschluß ( der zum Kühler geht ) , der andere zum Vergaser auf das Bimetall und der dritte auf die Lichtmaschine und kriegt dann Strom wenn der Motor läuft.
Gruß Jürgen
Hi,
rausdrehen so wie Carsten schon geschrieben hat , mit Körner / Schraubendreher klopfenderweise aufmachen . Wenn die Buben erst mal lose sind kann man sie aber auch meistens mit den Fingern rausdrehen .
Gruß Jürgen
Also ich kenne einen haufen Leute die mit alten Köpfen und Bleifreibenzin ohne Zusätze zigtausende Kilometer ohne jede Probleme gefahren sind , sogar mit Turbo ( z.B. Ich
) . Es gibt aber genau soviele bei denen es eben nicht klappt . Ist quasi Glücksache . Da man sein Glück aber nicht überstrapazieren solle denke ich das es zwar wohl unangebracht ist einen gut laufenden Motor zu zerlegen um die Köpfe zu überarbeiten . Ich würde aber nie einen Motor aufbauen und dann "alte" Köpfe verwenden . Wenn man sich schon die Arbeit macht und dann sogar noch mit grösseren Ventilen und Nockenwelle usw. rumexperimentiert ist es fast schon leichtsinn wenn man sich die Bearbeitung auf Bleifrei spart. Wenns ein Serienmotor bleibt kann man sich ja auch einen Motor bzw. Köpfe vom Sierra ab ´86 holen , die sind auch für bleifrei ausgelegt ( z.T. schon ab ´84 , aber da gabs Aussnahmen ).
Gruß Jürgen
Unter was fällt es wenn in einem Zitat ein weiteres Zitat steht ?

ZitatOriginal von TDFahrer
War der Kabelbaum nicht hinterm Frontblech verbunden? also die beiden Seiten?
gruß
Micha
Hi Micha,
Das sind zum einen die zwei großen runden Stecker auf der Fahrerseite unter dem Motorhaubenscharnier ( 1x rot und 1x schwarz ) und zum anderen die Stecker die von unten auf den Sicherungskasten gehen . Dann ist in der Spritzwand noch das Kabel vom Rückwärtsgangschalter durchgeführt.
Wegens Schaltplan muß ich mal gucken ob ich irgendwo was Scanbares finde , kann aber ein paar Tage dauern . Kleiner Tipp noch , bevor Du auf Fehlersuche im Kabelbaum gehst schau erstmal ALLE Stecker und Masseverbindungen an ob die schön sauber sind und gescheiten Kontakt haben , daran liegt es nämlich meistens wenns probs gibt.
Gruß Jürgen
Hallo Einserfan,
Herzlichen Glühstrumpf und frohes Schrauben , da hast Du doch den optimalen Capri gefunden oder ? Gute Basis , Gutes Innenausstattung , das bisschen Technikgedönse sollte doch wohl kein Problem sein.
Gruß Jürgen
Hi,
das Getriebe vom 2,8´er Allradsierra wird nicht passen weil es wegens dem Vierfüssler noch einen Anschluß hat der nach vorne geht . AAAAAber diese Getriebe sind so selten das Du vom Verkaufserlöß dieses Teils auf jeden Fall was gutes und passendes für Deinen Capri findest.
Gruß Jürgen
Da gibt es zwei Möglichkeiten
- Ohne Rücklauf fahren und den Schlauch Blindlegen , Hat früher funktioniert , warum nicht auch heute .
- Den Rücklauf aufbohren , als Muster den 2,3´er Vergaser nehmen , aber Achtung hinter der Messinghülse auf die der Schlauch kommt ist eine Messingscheibe mit einem kleinen Loch drinn . Die wird gebraucht damit der Sprit nicht sofort zurück in den Tank sondern erst mal in die Schwimmerkammer läuft.
Gruß Jürgen
Hi,
schon mal die Düsen draußen gehabt und geschaut wie die sich verhalten ? Wenn die Jungs unterschiedliche Mengen bringen und/oder den Sprit nicht gleichmäßig vernebeln könnte es sich so äußern.
Eine schöne Beschreibung der K-Jetronic findest Du auch HIER , ist zwar ne VW-Seite , aber ändert nix an der Funktionsweise.
Gruß Jürgen
PS.: Es gibt hier im Forum die Möglichkeit das sich neue Mitglieder Vorstellen
Hi Flodder,
frag doch mal den freundlichen Focht-händler . Ist zwar zugegebenermassen schon ein paar Jahre her , aber mein Händler hätte mir die Bremsleitungen ( wenn ich nicht noch einen fertigen Satz bekommen hätte ) aus Meterware mit den passenden Anschlüßen für sehr kleines Geld angefertigt . Die Leitung und die Anschlüße sollten ja schließlich noch zu kriegen sein . Außerdem macht so ne neue Bremsleitung auch beim TÜV einen extrem guten Eindruck.
Gruß Jürgen
:aplaus: :aplaus:
Viel Spass
Gruß Jürgen
ZitatOriginal von Stone
Frage zwischendurch ... die Bremse mit den massiven Bremsscheiben (bis 180 PS)?Gruß, Stone
Beim 2,3´er Turbo müssen nur spezielle Bremsbeläge verwendet werden , sonst reicht die Bremse dem TÜV. Witziger weise reichts aber nicht wenn man auf 2,8i umrüstet , dann wollen die nicht nur die innenbelüfteten Scheiben sondern auch den entsprechenden Rest der 2,8i Bremsanlage sehen , zumindest bei uns in der Gegend.
Gruß Jürgen
Hallo Jido ,
wusste gar nicht das Du aus Hanau kommst und Hausmeister bist ![]()
Gruß Jürgen
Zitat
Genau , oder gibts da etwas von dem wir nichts wissen ??
(Daumendrück)
Gruß Jürgen
ZitatOriginal von EinserFan
Also wenn Du hier Mike Sander's meinst, dann wird das so ned klappen. Das muss bekanntlich bis zur Dünnflüssigkeit (also nix mit Sommer, sondern auf einer Herdplatte) erhitzt werden, damit man überhaupt ein paar Minuten eine Chance hat, das Zeugs zu verspritzen. Und sowie die Pampe mit dem Blech in Berührung kommt, wird aus der Flüssigkeit durch Abkühlen sofort wieder Fett. Also auch nix mit Hin- und Herschwappen.
So siehts aus , macht aber nix weil das Zeug ne Kriechwirkung hat die man sowieso nicht glaubt solange man es nicht gesehen hat.
Gruß Jürgen
Hallo Carsten ,
ich habe an meinem 3´er mal das Schloß mit Waffenöl ( BW-Standart ) durchgespült , danach hat das Ding wie neu funktioniert . Einziger Nachteil war das es recht lang gedauert hat bis man am Schlüssel nach dem abziehen kein Öl mehr hatte. Nach dem Ausbauen des Schlosses ( das ging zum Glück noch ) hab ich es mit einer Einwegspritze bis zum Anschlag mit dem Öl gefüllt , mit dem Schlüssel bewegt und ausgeleert . Das ganze dann so oft wiederholt bis das was rauslief nicht mehr ganz so schwarz war wie bei den ersten Spülungen. Wohl dem der für sowas ein Ultraschallbad hat.
Wie man am 1´er das Zündschloss ausbaut weiß ich nicht aber beim dreier muß der Schlüssel auf Position 1 stehen und man muß durch eine Bohrung im Gehäuse einen Stift stecken um eine Feder zurückzudrücken . Kann sein das diese Bohrung auch erst noch gemacht werden muß .
Gruß Jürgen
Moin Alban,
also die Durchmesser von den Bohrungen im Vergaser kann ich Dir nicht sagen , da ich auch keinen mehr liegen hab kann ich auch nix nachmessen . Von dem Anschlußschema sollte das erste das richtige sein , allerdings hat der Christian einen anderen Benzindruckregler . Man sollte vorher testen ob das mit Deinem Regler überhaupt funktioniert.
Gruß Jürgen
Hi,
nochmal zum Rücklauf und den Dampfblasen .
Der Benzindruckregler läuft ja normalerweise so das er vor dem Vergaser sitzt und mit steigendem Ladedruck den Benzindruck erhöht . Man kann die Benzindruckregler aber auch so anschließen das sie mit steigendem Ladedruck weniger Benzin durchlassen . Dann muß allerdings das ganze etwas anders angeschlossen werden . Zuerst wird der Rücklauf vom Vergaser aufgebohrt , in den Rücklauf kommt dann der Benzindruckregler . Dann wird der Rücklauf soweit gedrosselt ( Schlauchschelle ) das OHNE Ladedruck die Schwimmerkammer bei laufender Zündung auch gefüllt wird . Dazu muß der Vergaserdeckel entfernt werden. Wenn das alles stimmt und man fährt ohne Ladedruck wird das Benzin mit voller Pumpenleistung ständig durch den Vergaser zurück in den Tank gefördert . Wenns da mal zu heiss unter der Motorhaube wird werden die Dampfblasen direkt in den Tank gepumpt . Wenn der Lader druck aufbaut wird der Rücklauf durch das Ventil weiter reduziert so das sich im Vergaser der nötige Benzindruck zum füllen der Schwimmerkammer aufbaut . Ich selbst hatte wärend meiner Turbozeit das ganze zwar so angeklemmt wie es Onkel MAY vorgesehen hat. Den Tipp habe ich von Christian aus Babenhausen ( kennt man mit dem gelb/schwarzen 1´er aus dem Fernsehen ) der fährt schon seit Jahren ohne Probleme so rum.
Gruß Jürgen
ZitatOriginal von burny67
Ohne Rucklauf am Vergaser, kann er zu viel Benzin haben ?
Allerdings, der Motor lauft.
Aber nür mit der Anlasser.
Wenn der Motor mit Anlasser läuft und dann ausgeht ist vermutlich das Vorwiderstandskabel tot und die Zündspule kriegt kein Strom mehr wenn der Anlasser aus ist . Im Stand sollte der Motor auch ohne Rücklaufleitung problemlos laufen , schließlich hat er da noch keinen Ladedruck . Und ohne Ladedruck ist der 2,8´er Motor ohne Rücklauf im Vergaser ja auch immer gelaufen . Was allerdings Probleme bereiten kann ist die Aufheizung vom Sprit im Vergaser und die daraus entstehenden Dampfblasen . Das tritt sogar teilweise bei Turbos mit Rücklaufleitung auf . Schau dir mal das Gehäuse von Vergaser an ob Du den Rücklauf evtl. aufbohren kannst . Wenns geht denke drann das vor der Hülse die den Schlauch für den Rücklauf aufnimmt eine Messingblende im Vergaser steckt damit der Sprit nicht direkt zurückläuft sondern auch der Vergaser gefüllt wird.
Gruß Jürgen