Hallo,
ich habs auch so gemacht wie Jürgen , der Vorteil ist dabei , das wenn mal ein Scheinwerfer zu Bruch geht kann man ihn jederzeit ohne großen Aufwand wechseln. Ich damals die original Befestigungspunkte am Lampenträger großzügig ausgeschnitten und dann U-förmig gebogene Blechstreifen eingesetzt . An dessen niedrigstem Punkt habe ich eine M5 Nietmutter eingebaut , so das ich die DE´s mit den originalen Stellschrauben einstellen kann . Der Mann auf dem TÜV war begeistert , sagte mir aber im selben Satz das die Sache nicht eingetragen wird . Nicht weil was nicht stimmt sondern weils nicht nötig wäre . Er berief sich dabei darauf , das Form und Einbauort dem Original entsprechen und die Scheinwerfereinsätze an sich eine Bauartgenehmigung ( E- Nummer ) hätten.
Zur Lichtausbeute kann nur sagen das ich auch die Version mit den Halbmonden habe und die erste Zeit immer das Gefühl hatte mit Aufblendlicht unterwegs zu sein. Dabei habe ich die Lampen eher etwas tiefer eingestellt damit sie nicht blenden. Wenn jemandem der Umbau zu (Kosten)aufwendig ist kann ich auch noch als äußere Scheinwerfer die des Mitsubishi Galant ( Bj. so um die 1980 ) empfehlen . das sind H4 Einsätze die OHNE jede Änderung in den Capri-Lampenträger passen . Die machen schon wesentlich heller als die Bifocuslampen. Der Unterschied ist lediglich das das Lampenglas ca. 1 cm weiter raussteht als das original und man noch ein zweites Fernlicht hat - klar an der Verkabelung gibt´s was zu tun , ist aber kein großer Aufwand .
Gruß Jürgen