Beiträge von Capri 738

    Hi,

    dem ist eigentlich nur hinzuzufügen das man die Köpfe / Ansaugbrücken in ausgebautem Zustand auch an der Kennzeichnung Unterscheiden kann . An den Köpfen 108 PS sind am Krümmerflansch die Buchstaben AN erhaben eingegossen, bei den 114 PS´ern steht hier A9 , sollte hier stattdessen CN oder C9 stehen ist´s vom 2,0 bzw. bei DN 2,6 und bei EN 2,8 . Auf der Brücke steht außer der Teilenummer hinter dem Vergaser , auch erhaben eingegossen , der Hubraum . Bei der Ansaugspinne vom 114 PS´er geht ein Abgaskanal quer durch die Brücke , außerdem wird das Vergaserunterteil vorne noch von einer Innensechskantschraube festgehalten. Wegen dieses Abgaskanals , der logischerweise in den Köpfen der 114 PS-Version weitergeht ist es auch nicht möglich die A9-Köpfe mit der normalen Brücke einzubauen, weils dann die Abgase in den Motor bläst.

    Gruß Jürgen

    Hi,

    das mit den gelösten Ringen kann ich bestätigen, ein Bekannter von mir hat einen 2,8´er Scorpio gekauft bei dem sich der Motor " komisch " anhört und nicht gut läuft. Wie wir die Köpfe runter hatten haben wir dann die Reste vom Sitzring im Kolbenboden gefunden.

    Gruß Jürgen

    Ach ja, ich fahre seit Jahren , erst im 2,3´er Turbo und jetzt mit dem 2,8i , alte Köpfe ohne Bearbeitung auf Bleifrei und habe keinerlei Probleme deswegen . Ich denke eine Umrüstung auf Bleifreiköpfe lohnt sich wirklich nur wenn die alten Köpfe kaputt sind.

    Hi,

    ich glaube das hat weniger mit Sauerstoff zu tun als damit das Wasser ein verdammt gutes Lösemittel ist und erst durch die gelösten Minerale die die Härte ausmachen soweit " entschärft " wird das es nicht mehr so schlimm ist.

    Gruß Jürgen

    Hi Rainer,

    fürs Kühlsystem besser KEIN destilliertes Wasser verwenden , das ist nämlich komischerweise recht aggresiv . Normales Leitungswasser ist völlig ausreichend zumal die ganzen Zutaten im Frostschutz , die ja unter anderem auch Antirostwirkung besitzen , auf Leitungswasser abgestimmt sind.

    Gruß Jürgen

    Hi,

    wenn man den Warmlaufregler abschraubt ist auf der Unterseite ein Blechdeckel zu sehen . Wenn man da ein Loch reinbohrt ( herausnehmen geht nicht ) kann man durch dieses Loch mit einem Innensechskant den Steuerdruck einstellen . Aber leichter als das Einstellen geht das Verstellen , also immer gut merken wo die Grundstellung war , außer man hat die passenden Messinstrumente.

    Gruß Jürgen

    Hi,

    ob es der richtige Fühler ist bzw. ob er funzt kann man ja probieren , einfach den Fühler mit einem an der Masse des Autos befestigtem Draht ins kochende Wasser eines Kochers hängen .
    Wenn Du das Wasser abläßt zum Thermostatwechsel dann kannst Du ja auch mal den Heizungskühler mit Wasser durchspülen, vielleicht liegen ja in dem die Rostrückstände die Dein Wasser versauen. Was hast Du eigentlich für einen Frostschutz drin ? Da gibt es zwei Alternativen , die einen halten den Rost in Schwebe und verhindern ( sollen zumindest ) das sich der Rost verklumpt und ablagert . Dan gibt es noch das Zeug wie es zum Beispiel Ford verkauft, da wird der Rost schlicht und ergreifend gelöst , die Suppe ist dann eher grün ( gibts auch in anderen Farben z.B. rot bei VW ), aber das Kühlwasser bleibt so klar das man sogar messen kann wie weit der Frostschutz geht. Bei dem Zeug das den Rost nur in Schwebe hält ist das nicht immer möglich weil kleinste Rostspuren reichen das man nix mehr sieht.

    Gruß Jürgen

    Hi Rainer,
    seltsamseltsam ... ich gehe mal davon aus das Du geprüft hast das bei abgezogenem Stecker vom Fühler , die Nadel ganz unten hängt und beim direkten Verbinden auf den oberen Anschlag geht. Vielleicht hast Du unterwegs Dreck mit dem Kühler aufgesammelt ? Guck mal wie der wasserkühler so von vorne Aussieht , ob da Leichenteile drinhängen oder die Blechlamellen vielleicht weg sind.

    Gruß Jürgen

    Hi,
    na da wird einem doch schwindelig bei dem hin und her mit den Zündkerzen. Jetzt weiß ich selber nicht mehr was rein muß ? ?( ?(

    @ Capridriver : Die Wahl der Kerzen bzw. die Einstellung des Motors sollte eigentlich davon unabhängig sein ob Du eine Zündanlage mit oder ohne Kontakten spazierenfährst. Wenn Du aber sichergehen willst das alles stimmt dann such Dir mal die Daten von einem 2,3 L Granada ab 77´raus , die hatten alle die Zündanlage wie der 2,8i . Übrigens ist der Zündverteiler vom 2,3 l ein wenig anders als beim 2,8 l, allerdings " nur " die Fliehkraftverstellung , das macht beim Fahren wohl keine Probleme aber am Besten ist es wenn Du dir einen Verteiler aus einem Garanada 2,3 l besorgst.

    Gruß Jürgen

    Hi,

    ich habe die Erfahrung gemacht das die Sache mit dem Auffallen sich in die Richtung POSITIV Auffallen gewandelt hat. Wenn ich noch vor so 10 Jahren denke , da konnte man in Kolonne durch eine 30´er Zone fahren und bekam als einziger Handzeichen das man doch langsamer sein sollte , das nur weil das Stück Gusseisen im Motorraum halt etwas lauter ist als das Zeug das in dem neumodischen Frontgezappel eingebaut ist. Heute geht´s mir meistens so wie es Martin beschrieben hat , so von wegen " hatte ich auch mal " . Witzig finde ich aber immer das Rätselraten von den etwas Jüngeren , die gar nicht wissen was ein Capri ist, die kennen meistens nur eine Eisdiele die so heißt oder mit Glück die Insel.

    Gruß Jürgen

    Hi,

    schnapp Dir doch mal einen zweiten Mann bzw. Frau und halte bei eingeschalteter Zündung den Stecker vom Thermofühler auf Masse und nimm ihn dann wieder Weg . Die zweite Person sollte dann sehen ob der Zeiger bis zum Anschlag hochspringt und langsam , vor allem gleichmäßig , wieder runtergeht . Wenn das Instrument unterwegs hängenbleibt weiß man sicher das es an der Mechanik der Anzeige liegt .

    Gruß Jürgen