Ähh "laut österreichischem TÜV" ??? , Salznebelsprühtest ??? Such Dir einen anderen TÜV , der Prüfer will nicht und hat nicht die Eier es Dir auch so zu sagen. Als nächstes will der einen Nachweis das der Felgenbauer vegan ist .
Gruß Jürgen
Ähh "laut österreichischem TÜV" ??? , Salznebelsprühtest ??? Such Dir einen anderen TÜV , der Prüfer will nicht und hat nicht die Eier es Dir auch so zu sagen. Als nächstes will der einen Nachweis das der Felgenbauer vegan ist .
Gruß Jürgen
Naja Form der Felge und Fahrverhalten ... schlechter als die Serienbereifung wird´s wohl nicht sein und es gibt auch Fahrzeuge mit vorne 285 und hinten 345´er Reifen, die hatten eine noch größerere Reifenaufstandsfläche und bekamen das auch eingetragen. War zwar auf 15" , sollte ansonsten aber eigentlich wurscht sein. Als Vergleich , ich habe sogar vorne 235/40/17 auf 8,5 und hinten 265/40/17 auf 10 Zoll eingetragen (siehe oben) und die haben nochmal einen größeren Felgendurchmesser. Zur Not evtl. mal bei einem anderen TÜV nachfragen.
Gruß Jürgen
Wenn es darum geht die Dinger eingetragen zu bekommen brauchst Du vom Hersteller die Unterlagen zur Felge (Traglast etc.) und von einem Reifenhersteller (im Prinzip egal welcher, aber am besten von dem, von dem auch die Reifen sind) einen Schrieb das man die Reifen in dieser Größe auf einer 9" - Felge verwenden darf. Wenn Du dann noch einen Ausdruck von z.B. Bosch hast, aus dem hervorgeht das Du auf dem Prüfstand warst und der Tacho stimmt muss nur noch die Radabdeckung passen , nix schleifen und die Radmuttern mit der üblichen Anzahl an Umdrehungen angezogen sein. Dann geht es per Einzelabnahme. So war es zumindest bei der Eintragung meiner 17"-Felgen, ist aber auch schon ~ 25 Jahre her.
Gruß Jürgen
Deswegen wird die Einstellung ohne Unterdruck gemacht, weil mit montiertem Schlauch der Zzp je nach Motorlast dann etwas variiert. Sonst wie Steffen schon schrieb, beim Einstellen die Leerlaufdrehzahl nicht absenken.
Gruß Jürgen
Auch nicht unwichtig ist es zu wissen welche Welle man hat bzw. braucht. Die Welle vom 5-Ganggetriebe hat nämlich an der Getriebeseite einen anderen Flansch wie die Welle für´s 4-Ganggetriebe. In der Beschreibung zur Demontage der Welle am Cockpit sei noch gesagt das man beim Drücken auf die geriffelte Seite NICHT gegenüber festhalten darf. Die Welle wird nicht oval gedrückt sondern seitlich verschoben.
Gruß Jürgen
Wenn es die Membran ist besteht Gefahr das Benzin auch (in geringen Mengen) in den Motor läuft. Kontrolliere auch mal Dein Öl, ob´s nach Sprit riecht. Aber möglich wäre es schon.
Gruß Jürgen
Dumme Frage, Bosch hat auch eine recht gut sortierte Klassik-Abteilung, da schon mal angefragt ?
Gruß Jürgen
Hallo,
ich würde die Zündkerzen rausnehmen ,eine ordentliche Ladung WD40 in die Zylinder geben und das Ganze ein paar Stunden wirken lassen. Dann ein frisches billiges Öl reintun und die Ventildeckel runternehmen. Dann mit dem Anlasser drehen lassen bis an den Kipphebelwellen auf beiden Seiten Öl ankommt . Danach sollte er laufen (dann vorzugsweise mit wieder montierten Ventildeckeln). Das Problem ist das Dir keiner sagen kann ob sich in den 17 Jahren nicht irgendwo im Motor etwas gebildet hat das die Restlaufzeit verkürzt, da muss man halt auch mal Glück haben. Nach ein paar Rundfahrten dann nochmal ein Ölwechsel, wobei es dann auch was besseres sein darf.
Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit sich hier im Forum vorzustellen ...
Gruß Jürgen
Ja, je nach dem ob man von oben (WHB) oder von vorne kuckt ![]()
Hauptsache es ist richtig drinnen ... was aber die Probleme auch nicht erklärt.
Dumme Frage , wenn der Motor beim anlassen dreht, dreht dann der Verteiler auch gleichmässig mit ? Nicht das da ein Keil rausgefallen ist und die Geschichte ständig durchrutscht.
Gruß Jürgen
Hallo,
auf dem Kurbelwellenrad gibt es 2 Markierungen (das stammt wohl aus Zeiten in denen eine Ausgleichswelle verbaut war) . Die RECHTE Markierung muss nach oben zeigen (12:00 Uhr) und mit der Markierung des Stirnrades der Nockenwelle übereinstimmen. Die Linke Markierung zeigt dann in Richtung Lichtmaschine (10:00 Uhr).
Gruß Jürgen
Wenn in der neuen Dichtung keine Metallplättchen drinnen (oder sichtbar) sind würde ich die alten auf keinen Fall dazu einbauen. Zum einen ist de neue Dichtung entsprechend ausgelegt und zum anderen besteht die Gefahr das die Dinger bei der Montage verrutschen und später die Bohrung verschliessen und/oder das Ganze auch undicht wird.
Gruß Jürgen
Naja, beim 84´er haben die wohl alles eingebaut was irgendwo (noch) rumlag Bei einer Bekannten war da sogar ne Sperre verbaut, obwohl die nie bestellt geschweige denn bezahlt war. Da wurden offensichtlich die Lager geräumt und so mancher Mix ist daraus hervorgegangen, hört man immer mal das da was nicht originales nicht original war.
Gruß Jürgen
Halt Ihr Lieben, hier ging es um einen Turbo, da kann man nichts über Falschluft regeln, außer Ihr habt eine Druckluftflasche dabei. Es geht darum dem Abmagern des Turbos bei hohen Drehzahlen entgegen zu wirken indem man Lamdagesteuert mehr Schipirit zuführt.
Gruß Jürgen
Habe schon gesehen das im Ladeluftberuhiger ein Kaltstartventil vom 2,8i gesteckt hat. Ob das aber mit Lambada-Sonde oder sonst irgendwie angesteuert wurde weiß ich nicht.
Gruß Jürgen
Ich hatte in den Anfangstagen meiner Caprilaufbahn mal neue Bremsbeläge von XXXXX verbaut, da kam es nach kurzer Zeit auch zum Flattern beim Anbremsen. Nach Tausch auf ATE, und jetzt EBC Greenstuff aber nie wieder solche Probleme, mit Ausnahme eines festhängenden Kolbens in der Bremszange. Das wirkt sich genauso aus.
Gruß Jürgen
Evtl. mal gucken ob auf der Welle, im Metall, die Oberfläche etwas eingelaufen ist. Das kommt öfters mal vor und ist der Grund warum dann auch ein ansonsten richtig eingesetzter Ring nicht (mehr) dichtet. In diesem Fall den Simmering etwas weiter oder nicht ganz so weit reindrücken, damit die Dichtlippe nicht in der Nut läuft.
Gruß Jürgen
Richtig, und die Schrauben nur ein bisschen lockern damit man ein wenig Kraft aufwenden muss. Da geht das Einstellen zwar ein tacken schwerer, aber die Tür verrutscht nicht gleich wieder bis es fest ist.
Gruß Jürgen
Sagen wir mal so , oberhalb von 97°C sind sie beide offen = Egal
Der 71° Thermostat macht aber , wie der Name vermuten läßt , schon etwas früher auf , was zur Folge hat das der große Kühlkreislauf früher aktiv wird und der Motor länger braucht bis er über 97 °C kommt, falls er es überhaupt bis dahin schafft.
Gruß Jürgen
So nebenbei bemerkt, wenn es am Spannungsregler liegen sollte, müsste auch mehr Sprit im Tank sein (leider nur bei der Anzeige)