Habe auch schon Domstreben gesehen die zu Ausgleichsbehältern umgebaut waren ...
Gruß Jürgen
Habe auch schon Domstreben gesehen die zu Ausgleichsbehältern umgebaut waren ...
Gruß Jürgen
Das ist eine Art Gitter ![]()
War standardmäßig eingebaut, hat aber nur die Aufgabe den Blick auf den Gebläsekasten zu verhindern
Gruß Jürgen
Die Ami-Version hatte Doppelscheinwerfer, aber ob es die mit Waschanlage gab ... Glaube aber eher nicht
Gruß Jürgen
Da gab es auch noch die Variante das man Zylinderkopfschrauben mit höherer Festigkeit verwendet und diese stärker anzieht. Ich hatte seinerzeit am 2,3´er nur normale Dichtungen bekommen und diese so eingebaut. Bei 130Nm waren 0,6 bar problemlos zu fahren. Aber mit den Pressringen sollte das nicht nötig sein.
Gruß Jürgen
Evtl. mal die Standgasdüsen kontrollieren (beidseitig mit Außensechskant), wenn die verstopft sind sägt er auch. Wenn die Jungs zu stramm reingeschraubt werden kann es die Stirnseitige Bohrung zudrücken. Ansonsten s.o.
Gruß Jürgen
Wie Bernd schreibt, Hylomar war früher das Mittel der Wahl von Ford. Es tut in der Regel aber auch jede andere Flüssigdichtung auf Silikonbasis. Curil würde ich nur noch nehmen wenn ich genau wüsste das jemand den ich nicht leiden kann das Ding mal wieder zerlegen müsste.
Gruß Jürgen
Ein an dieser Stelle zu prüfender Punkt wäre der Wellschlauch nach dem Mengenteiler , der reißt gerne ein.
Gruß Jürgen
Da wirst Du Wohl oder Übel den Dämpfer mal rausnehmen müssen, ist ja kein sooo großer Aufwand. Ob man die Hülse wechseln kann dürfte nicht zuletzt vom Hersteller abhängen. Bevor ich mir eine Hülse besorgen würde , würde ich aber erst mal nach dem Preis für einen neuen Satz Dämpfer schauen und überlegen ob es den Aufwand wert ist, weiß ja auch nicht was Deine Dämpfer schon so an Flugstunden drauf haben ...
Gruß Jürgen
Mal ne (vielleicht gar nicht) dumme Frage. Erst die Steckachse und dann der Halter ? Wäre halt blöd das Lager rauf und wieder runter zu machen ...
Gruß Jürgen
Da käme wieder mal der gute alte Entkalker ins Spiel - Problem dabei ist, dass die meisten auch das Kupfer im Kühler angreifen. Also nix mit Essig nehmen, lieber Zitronensäure, und das dann danach auch öfters spülen. Muss ja nicht zwingend (gleich) der komplette Motor sein.
Nicht unwichtig ist auch die Wahl des Frostschutzes, ich habe zum Glück noch einen großen Kanister original grünes Glysantin. Mittlererweile gehen da die Qualitäten ja sehr auseinander, zumal es wegen neuer Werkstoffe in aktuellen Autos auch andere Anforderungen gibt. Wenn das bei Dir so fies aussieht könnte ich mir nur vorstellen das es jemand gut gemeint hat und destilliertes Wasser in den Kühlkreislauf getan hat, obwohl ich das bei Dir/Euch nicht wirklich glaube.
Gruß Jürgen
Klar 100% starr ist die Sache nicht, dazu bräuchtest Du dann schon das Wattgestänge. Aber vom Aufwand her meines Erachtens die besere Lösung weil die Sache im Handumdrehen eingebaut ist. Das Kurvenverhalten ist im Vergleich zu vorher schon beängstigend gut , denn Vergleich zum Wattgestänge kenne nicht. Einen Nachteil hat die Sache natürlich auch, wenn dir in der Kurve der Karren ins Rutschen gerät geht er nicht nur hinten weg sondern macht einen kompletten Sidestep (#undtschüß) da brauchts schon Übung auf dem Weg zu bleiben.
Gruß Jürgen
Wie bereits geschrieben , ich habe da "nur" eine Diagonalstrebe drinnen, bringt zwar nicht ganz so viel wie ein Watt-Gestänge aber es wir alles nur geschraubt und es sind keine Schweißarbeiten am Auto nötig. Wie das ganze aussieht kann man hier sehen
Gruß Jürgen
PS.: Die Streben gab es mal von Suhe für teuer Geld zu kaufen, sind aber recht leicht selbst zu fertigen
Hast Du schon mal den Wolfgang Stein gefragt ? Normalerweise legt der extrem Wert drauf das die Teile genau passen.
Gruß Jürgen
Zur Domstrebe alleine kann ich nix sagen, ich hatte zeitgleich auch Schubstreben und Tieferlegungsfedern samt Spax-Stoßdämpfer montiert. Meiner Meinung nach liegt der Hauptvorteil beim Bremsen, da ist da mehr Ruhe drin. Was beim Kurvenfahren aber richtig Laune macht ist eine Diagonalstrebe an der Hinterachse. Diese Strebe verhindert das seitliche Wandern der Achse und sorgt für ein extrem Kart-Gefühl.
Gruß Jürgen
Auf jeden Fall hat der 2.0 V6 eine kürzer übersetzte Hinterachse als der 2.3´er
Dann drücke ich mal die Daumen das es am Auspuff liegt 
Passgenauigkeit war ja eigentlich schon immer ein Thema. Als ich Anno 89 die CSC drangeschraubt hatte war das auch erst nach diversen Korrekturen möglich.
Gruß Jürgen
Seit längerer Zeit immer 1A Muschelsaft , wenn jetzt die neuen Bleifreiköpfe drauf sind werde ich das nicht ändern. Habe aber auch keinerlei Probleme damit (bei entsprechend eingestellter Zündung) "nur" 95 Oktan rein zu kippen.
Gruß Jürgen
Hmm, das auch wieder als erster auf dem Platz stehe ??
Bin auch schon angemeldet.
Hi,
Du hast zwar einen III´er , aber im Handbuch vom Capri 1 steht geschrieben das man beim Pumpen zwischen den Pumpvorgängen 3sec warten soll damit sich die Kammern im HBZ gescheit füllen können. Warst Du vielleicht zu schnell ? Alternativ mal die "neuen" Leitungen genauer anschauen, NOS haben auch schon ihr alter und können direkt ab Einbau Probleme machen.
Gruß, Jürgen