Beiträge von Capri 738

    Kurz gesagt , das kann alles sein. Klingt blöd ist es aber auch. Das fängt bei den Simmeringen vorne und hinten an geht über die Benzinpumpendichtung, die Stirnraddichtung, Ansaugbrücken weiter und schließt weder die Ventildeckel- noch die Ölwannendichtung aus. Die Dichtungen werden halt nicht jünger und irgendwann fangen die an mehr oder weniger zu schwitzen. Da die Ölwanne den tieften Punkt darstellt gibt es dann halt Fecken in der Mitte. Die gute Nachricht ist das es eigentlich nur bei sehr schwachen Leckagen in die Mitte läuft, wenn da mehr Material unterwegs ist tropft es eher mal an der Entstehungsstelle nach unten.

    Gruß Jürgen

    Für den Schlauch den Innendurchmesser ermitteln und bei einem normalen Schlauchhändler (z.B. Hansaflex, da habe ich sowas schon bekommen) die entsprechende Länge kaufen. Die haben alle mögliche Größen, man sollte halt nur sagen das der Schlauch benzinbeständig und elektrisch leitfähig sein muss.

    Gruß Jürgen

    Hallo Rolf,

    2003 stimmt , aber da wurde der Tankgeber ausgebaut - also andere Seite ...

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    An die Damen und Herren von der Sicherheitstechnik : Selbstverständlich darf man das Zuhause so nicht nachmachen, sondern sollte gescheites Hebewerkzeug verwenden. Das hatten wir bei der Tour aber nicht dabei.

    Gruß Jürgen

    Hi Thomas,

    wie ist das eigentlich mit dem Grenzübergang ohne Vignette ? Muss man da durch Rheinfelden durch über die alte Brücke, oder kann man auf der Autobahn nach der Grenze in "Rheinfelden West" bis auf die Route 3 noch ohne Vignette fahren ?

    Gruß Jürgen

    Hi,

    am besten ne längere Strecke fahren damit der Motor schön freigefahren ist, bei Kurzstrecken gibt es gerne Ablagerungen. Wenn Du die Ventil nochmal einstellst auch ruhig mal die Kipphebelwelle abnehmen und schauen ob die Ventile in entlastetem Zustand gleich weit aus dem Kopf rausschauen. Dazu dann am besten ein Lineal drüberlegen. Wenn da Ventile eingebrannt sind (bleifreischaden) dann stehen die weiter raus, das betrifft i.d.R. aber nur die Auslaßventile. Wenn alles eingestellt ist und die Kompression sieht wieder so aus, dann mal in die "schlechten" Zylinder etwas Öl durchs Zündkerzenloch einfüllen und Messung wiederholen. Ist die Verdichtung dann besser liegt es an den Kolbenringen was auch einen erhöhten Ölverbrauch bewirken kann.

    Gruß Jürgen

    Wie die Van Wezel Stoßstangen passen weiß ich nicht, aber ich weiß das die Nachbauten der Kotflügel passformmässig zwischen "geht gar nicht" und "gut" sind, sprich mal so und mal so. Notfalls so ein Ding bestellen , und wenn´s nicht passt zurück geben.

    Gruß Jürgen

    Wenn die Historie stimmt ist das natürlich ein nicht ganz uninteressanter Kandidat zum Aufarbeiten, wenn´s dumm läuft einer der ersten 3L Spezial ? , weiß jetzt gar nicht ab wann es die genau gab ... Aber auf jeden Fall eine hübsche Liste von Vorbesitzern.

    Gruß, Jürgen

    Habe leider nur - oder zum Glück - eine Garage zum Abstellen. Schrauben ist aus Platzgründen eher nicht drin. Abstellplätze im Rhein-Main Gebiet sind recht teuer , wenn man dann noch darin schrauben will dann ist schnell Schluss mit lustig. Entweder Phantasiepreise oder erst gar nicht erlaubt . und wehe wehe wenn da so etwas wie ein Ölfleck auftreten sollte ...

    Gruß Jürgen

    Unabhängig davon ob bzw. wohin Sprit verschwunden ist, freut sich Dein Motor nicht über diese kurzen Warmlaufphasen . Das ist nicht wirklich gut für das Ding. Wegen der Ölverdünnung tät ich auf alle Fälle das Öl wechseln und die Sache dann im Regulären Betrieb beobachten, ob es dann wirklich ein viertel des Tankes ist wird sich dann herausstellen , evtl. ist es ja auch nur ein Anzeigefehler weils draussen kälter ist. Die Anzeigegenauigkeit von diesem Schätzanzeiger ist da nicht soo groß. Wenn es weiterhin zur Ölverdünnung kommt würde ich zuerst die Benzinpumpe checken .

    Gruß Jürgen

    Das mit dem Wert wird dann interessant wenn Dir wirklich jemand den Schlitten klaut. In der Regel gehen die dann nach dem letzten Gutachtenwert. Je nach dem wie alt das Gutachten ist , gibt es dann Abzüge wegen Abnutzung.

    Gruß Jürgen

    Danke, aber da finde Ich nur die 4-Zylinder, den 2,3l V6 und den Essex. Oder kann man die Werte von dem 2,3er (mal abgesehen von Bohrung und Hub) auch so bei dem 2,6l nehmen?

    Einstellwerte, kannst Du von 2,3 übernehmen, weil der fast baugleich ist. Der Block ist identisch (gleiche Bohrung) , die Unterschiede sind in der Krurbelwelle/Kolben/Pleuel/Zylinderkopf und Ansaugbrücken - Ecke zu finden. Dadurch das die Unterschiede nicht so groß sind läßt sich der V6 eher wie ein Lego-Bausatz verstehen, da kann man prima aus verschiedenen Modellen einen "Powermix" zusammenstellen.

    Gruß Jürgen

    Hi,
    den 2,6´er gab´s im Capri 1 auch als MAY-Turbo, da hatte er 210PS . Wieviel die Ölpumpe leistet kann ich nicht sagen, wohl aber das Pumpen mit höherer Förderleistung gibt. Wegen Ansaugbrücke für Einspritzung kannst Du Dir , falls Du eine bekommst, mal die seltene ASB vom 2,8 EFI-Scorpio Bj 85/86 anschauen. Die könnte mit wenig Anpassung gehen. Problem ist halt das es das Ding relativ selten gibt, da der Scorpio mit dem 2,8 EFI nur ca. ein halbes Jahr gebaut wurde. Da wurde relativ schnell der 2,9 EFI auf den Markt gebracht, und dessen ASB passt nicht weil da der Stirndeckel im Weg ist.
    Wegen Getriebe kannst Du mal hier im Forum die Suche bemühen, Stichwort MT74 oder Borg Warner T5 auf Sierra Cosworth 2WD.

    Gruß Jürgen

    Da auch die Bereifung einen Einfluss darauf hat (Abrollumfang) sollte es bei Dir egal sein welche Achse verbaut ist, "einfach" ein Ritzel mit einem Zahn mehr besorgen und ausprobieren. Wenn´s dumm läuft zeigt er dann 800 m zu wenig an. Da einen 100% genauen Wert zu bekommen ist eher eine Kombination aus Zufall und Glück.

    Gruß Jürgen