Naja, rausreißen tät ich den auch nicht , aber ich denke mal das der Profi Gerätschaften hat mit denen er recht schnell sagen kann was da an Teilen verbaut ist und wie man das ganze dann folgerichtig einstellt.
Gruß Jürgen
Naja, rausreißen tät ich den auch nicht , aber ich denke mal das der Profi Gerätschaften hat mit denen er recht schnell sagen kann was da an Teilen verbaut ist und wie man das ganze dann folgerichtig einstellt.
Gruß Jürgen
Ein Problem ist der unbekannte Aufbau Deines Motors. Es war mal sehr beliebt Kurbelwellen vom 2,6 oder vom 2,8 einzubauen. Das funktioniert zwar bestens , aber wenn man da noch anfangt die Verdichtung zusätzlich zu erhöhen kommt man schnell in Bereiche in denen der Motor bei "normalem" Zündzeitpunkt anfängt zu klingeln. Da bei Deinem Exemplar der Zündzeitpunkt bei recht frühen 15 ° liegt wäre das ein Hinweis darauf. Da man das Klingeln nicht unbedingt hören muß ist hier Vorsicht geboten, da man recht schnell die Kolbenringe tötet. Also bitte Vorsicht beim umstellen. Eventuell mal die Kompression messen , wenn die ungewöhnlich hoch ist wäre das ein weiteres Indiz dafür. Sollte das so sein am besten zu einem Motorspezi gehen der sich mit den alten Köln V6 gut auskennt - Liebl zum Beispiel , nicht das bei der Testerei noch was kaputtgeht.
Gruß Jürgen
Ja , da gibts nette Erlebnisse . Ich bin mal bei uns auf den Firmenparkplatz gekommen ,da wartete einer im strömenden Regen neben einem Granada auf seinen Fahrer. Da ich die Jungs kannte habe ich ihm die Kiste mit dem Caprischlüssel mal eben aufgeschlossen. Dem sein Gesicht war auch nicht schlecht :golly:
Noch leichter geht´s wenn man statt einem Flacheisen einen anderen Ford-Schlüssel aus dieser Zeit ( Capri Taunus Granada ) nimmt . Da lassen sich viele Autos direkt aufschließen ohne langes gezappel. Wobei die abgesetzten Schlösser in der 84´er Tür nicht ganz so einfach aufgehen wie die integrierten Schlösser.
Gruß Jürgen
Dann kann Gerd die ja auch in Zukunft auf Treffen verkaufen , wenn er jetzt 50 Stück davon nimmt ![]()
Wenn obige Frage ernst gemeint war , sollte man ergänzend hinzufügen das der Unterdruckschlauch nicht nur abgezogen wird sondern man ihn auch verschließen muß, damit der Motor dann keine Falschluft zieht.
Gruß Jürgen
Wenn ich meine alten Felgen sammt Spurverbreiterungen noch hätte und nicht erst die 17 Zöller überarbeitet und neu bereift hätte wäre ich jetzt wohl auch wieder mit den Dingern unterwegs. Schaun mer mal wie es in ein paar Jahren aussieht. Die Qualität der Reifen sollte eigentlich in Ordnung sein. Die Firma Blockley ist in Sachen Rennreifen für Oldtimer schon lange unterwegs und hat entsprechende Erfahrung. Ich denke mal das die zwar nicht so gut sind wie aktuelle Neureifen , aber bestimmt auch nicht schlechter als das was man damals von Pirelli & Co bekommen hat.
Gruß Jürgen
Einfach den Schlauch zum BKV abmachen und den Anschluss zum Vergaser verschließen . Wenn ich Dich richtig verstanden habe hast Du das Pfeifen ja auch im Stand.
Gruß Jürgen
Hast Du das Ventil im Ventildeckel von Deinem alten Motor Übernommen ? Wenn ja mach es mal probehalber raus . Als ich noch mit dem Turbo unterwegs war hatte ich auch mal seeehr merkwürdige Geräusche - die kamen von diesem Ventil. Vielleicht ist aber auch das Rückschlagventil zum BKV nicht mehr richtig dicht und er belüftet sich wieder bei niederer Drehzahl. Läßt sich aber auch schnell prüfen.
Gruß Jürgen
Freut mich auch das es nix größeres war , vor allem freut mich das Du das es auch bekannt gibst was es dann letztendlich war.
Gruß Jürgen
Was mich so ein bisschen an einem "normalen" Stromproblem stört ist die Sache das die Temperaturanzeige hochgeht , aber die Tankanzeige normal bleibt. Das hört sich für mich eher nach einem Kombistecker an der nicht richtig im Cockpit sitzt , bzw. beim Einbau ins Cockpit die Platine verbogen wurde und dadurch dann zwei oder mehr Pole so dicht beieinander liegen das es ab und zu einen Kurzschluss gibt. Das kann sich je nach (interner) Absicherung des Radios auch dort bemerkbar machen , weil sich manche Geräte ausschalten wenn es zu starken Spannungsschwankungen im Bordnetz kommt.
Gruß Jürgen
Könnt ich mir so vorstellen das je höher die Eingangsspannung ist auch das Bimetal stärker regiert und dieses dann ähnlich wie bei einem Potentiometer den Widerstand ( passend ) einstellt.
Dafür bieten sich die Radbolzen vom Granada an
Wenn Du die Ölwanne ab hast lohnt sich auch ein Blick auf das Schwallblech. Gab nämlich schon Fälle bei denen sich dieses Blech halbseitig gelöst und sich dann durch Klappergeräusche bemerkbar gemacht hat.
Gruß Jürgen
Naja wo kann die Schraube herkommen, ich spinne jetzt mal. Ansaugkopf runter , dann die Ventildeckel ab. Dabei fällt eine Schraube runter - und man kann sie nirgends finden . Dann halt wieder alles mit neuer Schraube zusammen gebaut. Die "Verlorene" lag dann im Ansaugtrakt bis sie irgendwann ihren Weg vors Ventil gefunden hat. So oder so ähnlich ist das bestimmt schon oft gelaufen. Aber Hauptsache es ist nix kaputt gegangen.
Gruß Jürgen
Hi Kevin,
also das ein Ventil in offenem Zustand festgeht deutet meines Erachtens auf einen Fremdkörper hin, da ich mir nicht vorstellen kann das ein Ventil in der Ventilführung fressen kann. Woher so ein Fremdkörper kommt gibt´s eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Entweder bei Montagearbeiten ist was reingeraten, oder im Motor ist was dahin. Kenne zum Beispiel von den 2,8 EFI-Köpfen das da gerne mal der Ventilsitz am Auslaßventil fliegen geht. Am besten mal zusehen das Du irgendwo ein Endoskop leihen kannst und mal durch´s Zündkerzenloch spionieren. Aber egal was es ist , im Endeffekt wirst Du wohl nicht drum rum kommen den Kopf ab zu schrauben, sei es um das vielleicht doch gefressene Ventil zu reparieren oder um den Fremdkörper nicht nur zu entfernen , sondern auch um eventuelle Schäden abzuklären.
Gruß Jürgen
Sehe ich genauso wie Markus, allerdings lese ich das beim Ventilspiel mindestens eines bei 0,03 stand. Wenn da vorher keiner was falsches Eingestellt hat und das an einem Auslaßventil war könnte es der Hinweis auf einen beginnenden Bleifreischaden sein - sollte man halt beobachten.
Gruß Jürgen
Klar , der wurde in relativ hohen Stückzahlen gebaut , aber mal ehrlich . Fast jeder behauptet heute er hätte mal einen ( RS ) gehabt , so richtig beliebt waren die Auto´s von Ford aber nicht wirklich. In den 70/80´gern war es doch lieber der Opel oder VW ( zumindest bei uns in der Gegend ).
Außerdem kann ich mich gut erinnern was bei uns im Club Anfang der 90´er abging. Da gab es kaum ein Wochenende an dem nicht ein oder mehrere Capri´s/Granada´s und/oder Taunus zum Schlachten angeboten wurden , und zwar wenn nicht geschenkt , dann für so 100/200 DM. Da wurden dann auch Autos geschlachtet nach denen man sich heute die Finger lecken würde - waren halt genug da und man hat sich keine weiteren Gedanken drüber gemacht. Dann gab´s da ja auch noch die Wahnsinnsaktion von Ford mit den 3000 DM, was da auf den Schrottplätzen rumstand ... da könnt´ ich heute noch heulen, denn da gingen richtig gute Exemplare in die Presse.
Gruß Jürgen
Hi,
nur mal so nebenbei bemerkt , wenn Du beide Schläuche vom Zusatzluftschieber abziehst , dann zieht er darüber jede Menge Falschluft. Wenn er mit dieser Falschluft besser anspringt könnte es auch ein Hinweis auf einen ziemlich fertigen Luftfiltereinsatz sein.
Gruß Jürgen
Bevor ich auf die DE-Scheinwerfer gegangen bin hatte ich Außen auch H4-Einsätze drinnen. Die waren vom Mitsubishi Galant. Bei denen war die Streuscheibe nicht stärker gewölbt, sondern saßen ca. 1 cm weiter vorne ,das ist fast nicht zu sehen. Die Lichtausbeute dieser Schweinwerfer im Vergleich zu den Hella Bifocus war auf jeden Fall besser . Wie schon geschrieben ist die Kabelbelegung etwas anders , ist aber kein Aufwand.
Gruß Jürgen