Ich bin der Meinung das nur beim 2,8i das Vorwiderstandskabel frei zugänglich war und bei den anderen im Kabelbaum integriert ist.
Gruß Jürgen
Ich bin der Meinung das nur beim 2,8i das Vorwiderstandskabel frei zugänglich war und bei den anderen im Kabelbaum integriert ist.
Gruß Jürgen
Das es zumindest am 5. etwas wärmer zugehen muss habe ich schon daran gemerkt das bei den meisten Kandidaten mit Bleifreischaden dieser am 5. Zyl zuerst bemerkbar wird. Vielleicht weil der Bremskraftverstärker die (Kühl)Luft nicht so gut dahin läßt.
Gruß Jürgen
Gut, dann werde ich wohl beide Löcher zubraten und mir eine schöne Klebeantenne für die Windschutzscheibe kaufen.
Gute Wahl !
Auf die Idee muss man aber auch erstmal kommen
Zum Thema direkt kann ich wenig sagen, aber Uwe ist aus meiner Sicht eine sehr kompetente und vor allem willige Quelle und Referenz, da er sein Wissen gern teilt, wohl u.a. auch um es zu vervollständigen, prüfen etc.
Ich habe einige Male mit ihm gesprochen und habe ihn jedesmal als sehr nett und neutral empfunden.
Gruß, Stone
Ich hätt´s nicht schöner sagen können . Aber Obacht , der Uwe ist ein Perfektionist , wenn Du da nicht aufpasst hast Du ruckzuck 500 PS :phat:
Das bedeutet, dass ich die vier Schrauben außen löse, die einfache Scheibe herunternehme und eine doppelte draufsetze? Dann dürfte es doch auch egal sein, wenn es eine 28mm statt der 22mm ist, oder?
Rischdisch
Genau die Dinger, da kann man sich aussuchen was man alles auf den Motor schraubt. Da ist es auch egal ob der Stumpf vom 2,3 oder vom 2,8 ist.
Gruß Jürgen
Was man aber schon mal sagen kann ist das Du da eine Riemenscheibe mit Schwingungsdämpfer verbaut hast. Im Gegenteil zu den einteiligen aus Vollmetall muss diese mit einem Abzieher nach entfernen der mittleren Schraube abgebaut werden. Der Vorteil dieser Riemenscheibe ist das der eigentliche Riementrieb mit den 4 äußeren Schrauben auf dem Mittelteil befestigt sind. Das heißt das Du , solltest Du den passenden Riementrieb bekommen , nur das Außenteil wechseln must. Da die Dinger aber recht selten sind stehen die Chancen jetzt nicht soooo gut.
Gruß Jürgen
Naja, rausreißen tät ich den auch nicht , aber ich denke mal das der Profi Gerätschaften hat mit denen er recht schnell sagen kann was da an Teilen verbaut ist und wie man das ganze dann folgerichtig einstellt.
Gruß Jürgen
Ein Problem ist der unbekannte Aufbau Deines Motors. Es war mal sehr beliebt Kurbelwellen vom 2,6 oder vom 2,8 einzubauen. Das funktioniert zwar bestens , aber wenn man da noch anfangt die Verdichtung zusätzlich zu erhöhen kommt man schnell in Bereiche in denen der Motor bei "normalem" Zündzeitpunkt anfängt zu klingeln. Da bei Deinem Exemplar der Zündzeitpunkt bei recht frühen 15 ° liegt wäre das ein Hinweis darauf. Da man das Klingeln nicht unbedingt hören muß ist hier Vorsicht geboten, da man recht schnell die Kolbenringe tötet. Also bitte Vorsicht beim umstellen. Eventuell mal die Kompression messen , wenn die ungewöhnlich hoch ist wäre das ein weiteres Indiz dafür. Sollte das so sein am besten zu einem Motorspezi gehen der sich mit den alten Köln V6 gut auskennt - Liebl zum Beispiel , nicht das bei der Testerei noch was kaputtgeht.
Gruß Jürgen
Ja , da gibts nette Erlebnisse . Ich bin mal bei uns auf den Firmenparkplatz gekommen ,da wartete einer im strömenden Regen neben einem Granada auf seinen Fahrer. Da ich die Jungs kannte habe ich ihm die Kiste mit dem Caprischlüssel mal eben aufgeschlossen. Dem sein Gesicht war auch nicht schlecht :golly:
Noch leichter geht´s wenn man statt einem Flacheisen einen anderen Ford-Schlüssel aus dieser Zeit ( Capri Taunus Granada ) nimmt . Da lassen sich viele Autos direkt aufschließen ohne langes gezappel. Wobei die abgesetzten Schlösser in der 84´er Tür nicht ganz so einfach aufgehen wie die integrierten Schlösser.
Gruß Jürgen
Dann kann Gerd die ja auch in Zukunft auf Treffen verkaufen , wenn er jetzt 50 Stück davon nimmt ![]()
Wenn obige Frage ernst gemeint war , sollte man ergänzend hinzufügen das der Unterdruckschlauch nicht nur abgezogen wird sondern man ihn auch verschließen muß, damit der Motor dann keine Falschluft zieht.
Gruß Jürgen
Wenn ich meine alten Felgen sammt Spurverbreiterungen noch hätte und nicht erst die 17 Zöller überarbeitet und neu bereift hätte wäre ich jetzt wohl auch wieder mit den Dingern unterwegs. Schaun mer mal wie es in ein paar Jahren aussieht. Die Qualität der Reifen sollte eigentlich in Ordnung sein. Die Firma Blockley ist in Sachen Rennreifen für Oldtimer schon lange unterwegs und hat entsprechende Erfahrung. Ich denke mal das die zwar nicht so gut sind wie aktuelle Neureifen , aber bestimmt auch nicht schlechter als das was man damals von Pirelli & Co bekommen hat.
Gruß Jürgen
Einfach den Schlauch zum BKV abmachen und den Anschluss zum Vergaser verschließen . Wenn ich Dich richtig verstanden habe hast Du das Pfeifen ja auch im Stand.
Gruß Jürgen
Hast Du das Ventil im Ventildeckel von Deinem alten Motor Übernommen ? Wenn ja mach es mal probehalber raus . Als ich noch mit dem Turbo unterwegs war hatte ich auch mal seeehr merkwürdige Geräusche - die kamen von diesem Ventil. Vielleicht ist aber auch das Rückschlagventil zum BKV nicht mehr richtig dicht und er belüftet sich wieder bei niederer Drehzahl. Läßt sich aber auch schnell prüfen.
Gruß Jürgen
Freut mich auch das es nix größeres war , vor allem freut mich das Du das es auch bekannt gibst was es dann letztendlich war.
Gruß Jürgen
Was mich so ein bisschen an einem "normalen" Stromproblem stört ist die Sache das die Temperaturanzeige hochgeht , aber die Tankanzeige normal bleibt. Das hört sich für mich eher nach einem Kombistecker an der nicht richtig im Cockpit sitzt , bzw. beim Einbau ins Cockpit die Platine verbogen wurde und dadurch dann zwei oder mehr Pole so dicht beieinander liegen das es ab und zu einen Kurzschluss gibt. Das kann sich je nach (interner) Absicherung des Radios auch dort bemerkbar machen , weil sich manche Geräte ausschalten wenn es zu starken Spannungsschwankungen im Bordnetz kommt.
Gruß Jürgen
Könnt ich mir so vorstellen das je höher die Eingangsspannung ist auch das Bimetal stärker regiert und dieses dann ähnlich wie bei einem Potentiometer den Widerstand ( passend ) einstellt.