Beiträge von Capri 738

    Außer den regionalen Unterschieden kommt es sicher auch darauf an welche Farbe er den bekommen soll. Wenn´s "nur" ein Unilacklack werden soll ist das natürlich erheblich preiswerter als ein Lasurlack mit Effekt-Pigmenten der dann ja nicht nur mehrere Schichten im Lackaufbau braucht sondern auch im Materialwert ganz woanders liegt. Da so ein Lackierer einen recht hohen Stundenlohn verlangen kann schlägt es auch ins Konto wenn der sich selbst hinstellt , das Auto zerlegt und wieder zusammen baut. Dieses Geld kann man sich auch gut sparen , zumal man selber meist besser weiß wie man seine Zierleisten ab bekommt ohne das sie dabei Schaden nehmen. Der Hauptsächliche Kostenfresser wird aber die Lackiervorbereitung sein , wenn da noch viel begradigt werden muss kostet das Zeit - und Zeit ist Geld.
    Das Problem dabei ist das die Lackierbetriebe über Versicherungsschäden mit wesentlich weniger Zeitaufwand recht viel verdienen können. Da sind solche Großprojekte oft gar nicht mehr gerne gesehen, habe mir diesbezüglich auch einiges anhören dürfen.

    Gruß Jürgen


    ...Das Phänomen , dass man meint, keine Bremse zu haben, gabs bei mir auch schon mal, ist aber reproduzierbar und bei meiner Fahrweise nicht relevant. Das machen die Greenstuffs nämlich nur, wenn sie halb warm sind. Kalt oder mit Bremse auf Temperatur wird man das nicht haben...

    Das hört sich für mich jetzt gerade nicht so toll an , ich denke mal das gerade auf der Autobahn die Bremse schon ziemlich auskühlt , aber nie richtig kalt wird. Wenn man da dann im "richtigen" Temperaturbereich ist und ein LKW rauszieht ...
    Gibt es da noch mehr Erfahrungen zu diesen Belägen, z.B was kann man unter halb warm verstehen ?

    Gruß Jürgen

    Aufgeschnittene Stabigummis habe ich öfters schon gesehen , ich tät´s nicht machen aber da werden die Meinungen wohl auseinander gehen. Willst Du die Gummis im Querlenker nicht tauschen ? Wenn Du den Stabi mit einem Spanngurt ( mit Ratsche ) zusammen ziehst geht das normalerweise sogar auch ohne Hilfe zu machen.

    Gruß Jürgen

    Hi,
    das war ja schon mal Thema bei den Federn. Du hast definitiv NICHT die Bremse drinnen die BIS ´87 gefahren wurde sondern die VOR 12/74 . Also bei Teilebestellung für die Bremse lieber nach dem 73´er Capri 1 suchen. Bei Dir ist so nebenbei bemerkt nicht eine falsche Bremse verbaut , bei den ersten Capri II war die wirklich so . Wann die Umstellung war weiß ich jetzt aber nicht.

    Gruß Jürgen

    Kann halt sein das Du Dir ein Spukschloss gebaut hast , das an allen Ecken knarzt :) . Direkt Kaputt gehen sollte normalerweise nix , sind halt Spannungen drinnen die da nicht hin gehören von denen sich die meisten wohl irgendwann hinrücken . Wie sich da PU-Buchsen verhalten weiß ich jetzt nicht , am besten mal alle Schrauben lösen und frisch anziehen.

    Gruß Jürgen

    Da bei dem Bild des Angebotes die Durchlässe für den Abgasquerkanal vom 114-PS 2,3 L Motor zu sehen sind und außerdem die im Bild auf der Dichtung zu sehende Ford-Nummer auch die der Auktion ist , würde ich persönlich diese Dichtung nicht kaufen, wobei ich wegen der 86´er Teilenummer nicht ausschließen kann das es da nochmal ne Änderung gab. Es gibt aber trotzdem mindestens 2 Verschiedene Varianten der 2,8´er Dichtung , einmal eine flache Dichtung die man selbst knicken muss und einmal eine aus einem etwas dickeren Material bei der die Dichtung schon vorgeformt ist. Die Vorgeformte wird dann auch im Karton geliefert. Von welchem Modell die letztere war weiß ich aber nicht. Die originale 2,8´er Dichtung hat glaube ich eine Ford Nummer die mit 78 TM... beginnt.

    Gruß Jürgen

    Hallo Andreas ,

    das mit Sitzempfehlungen ist aber auch mit einer gewissen Vorsicht zu genießen da hierbei die Körpergrößer eine wichtige Rolle spielt. Du kannst ja mal nachschauen ob man an Deinen Recaros an der Rückenlehne im Unteren Bereich was hinter das Polster stecken kann . Bei den Sitzen vom Super i geht das z.B. Da hinein kann man dann ein mehr oder weniger kleines Kissen oder sogar was zum Aufpumpen stecken das den Rücken besser abstützt.

    Gruß Jürgen

    Wenn man nichts an der Lenksäule ändern will könnte man doch eigentlich auch die originale Servolenkung nehmen und diese anstatt mit der normalen Keilriemen betriebenen Pumpe mit einer elektrischen ( und dadurch regelbaren ) Pumpe betreiben . Zumindest stelle ich mir vor das da der Umbau zum einen unproblematischer ist und zum anderen wohl auch eher seinen Segen beim TÜV findet. Der Torsten hat so was in seinem 73T mit einer Pumpe aus dem Ka realisiert , allerdings "nur" mit ein/aus - Schalter und ( noch ) nicht stufenlos regelbar ( Wissensstand > 2 Jahre ). Die Pumpe ist so klein das man die bestimmt auch unauffällig im Radkasten verschwinden lassen kann.

    Gruß Jürgen

    Wenn Du Glück hast hat ein Vorbesitzer am Federbein das Halteblech der Bremsleitung schon mal aufgeschnitten . Dann könntest Du da die Leitung aushängen , den Bremssattel demontieren und zur Seite hängen. Dabei natürlich aufpassen das Bremsleitung und -Schlauch nicht geknickt werden. Wenn Du nur unten am Querlenker arbeiten willst/mußt kannst Du das Federbein auch oben hängen lassen.

    Gruß Jürgen

    Ich habe meine Kunststoffteile der Verkleidung alle mit normalem Acryllack gemacht. Haftvermittler habe ich keinen drunter , aber die Teile vorher mit einem Pad etwas angeraut und gründlich mit Silikonentferner abgewischt. Wegen dem Farbton am besten mit einem Probestück zu einem Lackierzentrum gehen und ( ganz wichtig !! ) im Sonnenlicht die Farbe vergleichen . Auf keinen Fall im Neonlicht aussuchen , da wirken die Farben zum Teil komplett anders.

    Gruß Jürgen