Da steckt ein ( blaues ) Relais drinnen wenn Du eine Scheinwerferwaschanlage hast .
Gruß Jürgen
Da steckt ein ( blaues ) Relais drinnen wenn Du eine Scheinwerferwaschanlage hast .
Gruß Jürgen
Hi,
mal ne blöde Frage, wenn´s doch funktioniert wenn man nicht ganz festgezogen hat und es erst danach Ausfälle gibt , könnte man nicht ( vielleicht zu erst mal am Plastikteil testen ) den Rücksteller von oben etwas flacher schleifen ? Ist zwar vermutlich nicht sooo einfach wegen der Mitnehmernase , aber das sollte doch eigentlich funktionieren.
Gruß Jürgen
Hallo,
da Ford maximal 1 Zoll Tieferlegung erlaubt wird´s wohl eine Feder aus dem Zubehör sein, aus demselben Grund dürfte es auch nicht so leicht sein ein Gutachten dafür zu bekommen. Ich denke mal das die meisten die 2" fahren sich die 1" eintragen ließen . Du kannst ja mal noch die Länge der Feder , Anzahl Windungen und Drahtdicke posten, vielleicht hat dann ja jemand weitere Info zu diesen Federn. Unabhängig davon hast Du prinzipiell 2 Möglichkeiten. Wenn Dir die Höhe gefallen hat baust Du die Geschichte wieder ein, verwendest aber gekürzte Stoßdämpfer, so das die Federn gescheit sitzen. Oder Du besorgst Dir neue/andere Federn. Zuvor kann man auch mal einen genauen Blick aufs Federbein werfen, da gibts auch Exemplare bei denen der Federteller gelöst und dann etwas tiefer angeschweißt wurde. Das war mal ne Methode um aus TÜV-Gerechten Teilen etwas mehr rauszuholen.
Gruß Jürgen
Michael hat ja schon 2 Links mit den richtigen Ölen gepostet, wenn auf den Flaschen des Öles das Du verwendet hast nicht auch der Namenszusatz LS steht ist es das falsche. Da beim Lenken die Räder sich auch hinten unterschiedlich schnell drehen und daher auch die Sperre zu arbeiten beginnt ist das dann wohl auch der Grund für die Geräusche. Das spricht dann wohl für einen schnellstmöglichen Ölwechsel . Vielleicht bekommst Du ja auch irgendwo den LS-Zusatz als Konzentrat ( gab´s mal bei Ford ) , dann brauchst Du nur etwas Öl abzulassen und durch dieses Konzentrat zu ergänzen. Ich würde aber nicht zu lange damit warten , nicht das die Sperre geschädigt wird.
Gruß Jürgen
Das weiß ich jetzt nicht , aber das war glaube ich erst vor kurzem ein Thema in einem anderen Fred - probiers mal mit der Sufu .
Gruß Jürgen
Wenn sich die Feder in entlastetem Zustand frei drehen lassen muß nicht zwingend was kaputt sein, wenn der Vorbesitzer 2"-Federn eingebaut hat und keine gekürzten Stoßdämpfer reingemacht hat sieht das genauso aus - ist aber brandgefährlich , weils unter Umständen passieren kann das die Feder rausfliegt.
Gruß Jürgen
Hast Du ein Sperrdifferential drinnen ? Wenn ja hast Du das richtige Öl dafür verwendet ? Mit Sperre braucht es nämlich einen Zusatz bzw. ein Spezialöl , da reicht das normale nicht. Kann aber auch sein das die härteren PU-Buchsen einfach nur weniger Geräusche schlucken als die alten Gummis und Du nur Geräusche hörst die schon immer da waren.
Gruß Jürgen
Sind sie auch , gehen halt oft nur sehr schwer auseinander. Was man auch prüfen kann sind die Stecker di von unten auf den Sicherungskasten gehen und vor allem auch den Sicherungskasten selbst. Darin sind die Anschlußpole nämlich auf die Metallzungen in die die Sicherungen geklipst werden aufgenietet. Wenn´s da etwas Korrosion hat ist es schnell vorbei mit der Funktion.
Gruß Jürgen
So, jetzt habe ich die Rollen bekommen ( Nochmal Danke an EssexMK1 für den Link !! ) . Ich habe mal in meiner Asservatenkammer gestöbert ,die Rollen sind für die Fensterheber der letzten Modelle , bei denen auch das Schloss vom Türgriff abgesetzt ist. Bei diesem Modell ist der Kurbelapparat nicht wie bei den älteren geschraubt, sondern eingenietet. Der Vorteil an dem neueren Modell ist das die Rollen auf Kugelköpfe aufgeklipst werden. Bei den Alten sind die ( etwas kleineren ) Rollen vernietet , was wohl auch der Grund dafür ist das ich für diese Ausführung nirgends Ersatz fand. Da bei den neueren Fensterhebern die Rollen größer sind , sind natürlich auch die Schienen an den Scheiben etwas anders . Da die Schienen meiner alten Scheiben aber ohnehin ziemlichen Rostbefall hatten konnte ich die durch die neueren Schienen tauschen . Der Einfachheit halber habe ich noch mal Vergleichsfotos von alten/neuen Fensterhebern und Schienen gemacht. Da sieht man die Unterschiede dann auch mal.
Gruß Jürgen
Nicht das mir blau weiß oder die anderen "üblichen" Farbkombis nicht gefallen würden , aber diese Farbzusammenstellung ist ja wohl nur gut . Sehr schönes Design ![]()
Gruß Jürgen
Das ist schon länger so , wird nur normalerweise nicht überprüft , weil der Papieraufwand größer als die Einnahmen ist . Mein Vater musste vor > 10 Jahren mal bei der Einreise nach Östereich auf betreiben eines übereifrigen Zöllners eine Palette Bierdosen verzollen. Der hat dann für in paar Pfennige richtig schön Bürokratie erlebt.
Gruß Jürgen
Der Jörg ( Weslakeschrauber ) bietet Stützlager aus Aluminum an die an der Fahrzeughöhe nix ändern .
Gruß Jürgen
Ich denke mal das Gerd´s Capri einer der wenigen ist der durch Wasser wieder schmutzig wird ![]()
Gruß Jürgen
Ja , der Motor wird temperaturmäßig immer wieder total überschätzt wenn´s an die Farbauswahl geht. Im Bereich der Krümmer brennt ( außer VHT ) immer ein bisschen was weg . Bei speziellen Hochtemperaturlacken etwas weniger , aber selbst beim billigsten Baumarktsprühlack auch nicht viel mehr . Der Bereich um die Zündkerzen bleibt da meistens schon unversehrt. Am Rest vom Motor gibt´s höchstens Probleme wenn nicht richtig entölt/entfettet wurde , heiß wird da nix . Man darf da nie vergessen was da als Kühlmittel drinnen ist - Da sind diese 600 / 800 °C Spray´s weit übers Ziel hinausgeschossen . Warum mehr Geld ausgeben und sich bei der Farbwahl einschränken ? Genauso die Bremsen , habe meine Zangen und Trommeln vor 20+X Jahren mit normalem Acryllack gemacht , von temperaturbedingten Verfärbungen oder Ablösungen keine Spur , das Auto steht zwar gern mal lange beim Bootsbauer aber wenn er fährt sind auch gerne öfters mal Alpenpässe dabei , wo es richtig schon warm wird an der Bremse. Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen das diese sog. Hochtemperaturlacke die bis 600/800°C gehen sollen keinen wirklich Sinn machen ( Preis-Leistung ) . Am Krümmer habe ich VHT, weil der ( bei mir ) 1A hält , am Zylinderkopf nimmt man entweder auch VHT oder findet sich damit ab das am Krümmeranschluß ein paar cm Lack wegbrennen. Den Rest mit einem gescheiten Acryllack. Aber wie gesagt nur meine Erfahrung .
Gruß Jürgen
Na, da richte Deinem Dicken doch mal viele Capri-Geburtstagsgrüße aus.
Gruß Jürgen
bzw. in abgewandelter Form,
... das wäre natürlich die Variante B , das die den Lack "umweltfreundlicher" gemacht haben damit er wieder mehr verkauft werden darf. Wäre ja nicht das erste mal das etwas nach Verbesserung nix mehr taugt.
Gruß Jürgen
Edit : Was mir gerade ein-/aufgefallen ist , kann es sein das nur die Leute keine Probleme mit dem Zeug hatten die NICHT die Grundierung benutzt haben ?!?
irgendwann hört es auf zu qualmen
Du hast den Gestank vergessen ![]()
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Vielleicht liegt die gute Haltbarkeit aber auch daran das man in schwarze Farbe mehr reinmischen kann als in helle Farben, und das ein verkokeltes schwarz ja immer noch schwarz ist ..
Gruß Jürgen
Steht auf der Dose irgendwas aus dem man schließen kann wie alt das Zeug ist ? Ich hatte vor Jahren mal Krümmer mit dem Zeug in schwarz gemacht . Ohne Grundierung - und das hält bis heute.
Gruß Jürgen
Hi,
EssexMk1 : Ja genau , Danke das waren die Teile . Hatte ich gar nicht gesehen in der Bucht ... Habe den Guten mal angeschrieben , welche Maße die Dinger haben , denn wie Steffen schon ganz richtig schrieb gab´s da ja verschiedene Ausführungen.
Steffen : Siehste mal, Auf die Idee mit dem Sikaflex war ich jetzt noch gar nicht gekommen. ![]()
Gruß Jürgen
Hi,
da ich ohnehin gerade auf einem Haufen aufgebauter Teile sitze , liegt es natürlich nahe diese auch mal auf Aussehen und vor allem Funktion zu Prüfen. Dabei ist mir aufgefallen das die Schienen die an den Fahrer- und Beifahrerscheiben befestigt sind doch stark verrostet sind und auch der eigentliche Hebemechanismus seine besten Tage schon lange hinter sich hat. Jetzt habe ich von einem Spender Fahrzeug Türscheiben ( logischerweise nicht getönt ) die aber diese Schienen in fast neuwertigem Zustand dranhaben. Das heißt für mich das die Dinger dort abgemacht werden und an meine grünen Scheiben kommen. Jetzt die Frage aller Fragen , hat das schon mal jemand gemacht ? Gibt es da was zu beachten ? Wie stellt man sicher das die Schiene nach dem Wechsel fest sitzt ?
Desweiteren sind am ansonsten fehlerfreien Hebemechanismus die Plastikrollen , die in der Schiene laufen bis auf eine kaputt. Ich bilde mir ein diese Rollen schon mal irgendwo als Nachbau aus blauem Kunststoff gesehen zu haben. Weiß da jemand ne Bezugsquelle für 4 Stück ?
Gruß Jürgen