Beiträge von Fester

    Bingo,

    abgeändert und gedruckt ist schnell! Und Hans, du wolltest mir mal eine step Datei schicken, damit ich Inventor testen kann. Ich denke, wenn wir auf dieser Ebene weiter machen müssen wir den Datenaustausch verbessern.

    Wenn jemand ein lizensfreies CAD-Programm kennt (welches was taugt), bitte melden. Aber mal so: Da ist einer in Berlin, der ein Ersatzteil benötigt. Einer in München, der das 3D-Modell erstellt und einer in Bamberg der dieses dann herstellt - was will man mehr und das sollten wir ausbauen!

    keule: Sobald ich vom Weyermann einen Link habe stell ich den hoch

    Gruß Andreas

    Ja Dienstag ist blöd ich muss auch erst klären ob das geht. Schön wäre es. Einfacher wäre wir machen ein Wochenende aus und planen unsere eigenes Treffen! Es bietet sich für eine perfekte Ausfahrt der Steigerwald oder die fränkische Schweiz an.

    Aber was das Treffen und das Bierchen angeht, sollten wir das über PN regeln und hier bei den Rollen bleiben. Ich bin gespannt ob die Rollen wirklich so rollen (mit eingebauter Scheibe) - also Harald, du bist dran!

    Gruß Andreas

    Also habe gerade erfahren, dass das Oldtimertreffen beim Weyermann dieses Jahr wieder stattfindet. Zur Erinnerung, da war so was wie Corona,.... Es wäre wie immer am 1. Dienstag im Juli (also 04.07.2023).

    Da Ford bisher wenig vertreten war, könnten wir da abhelfen. Das Treffen ist für alle Marken offen und es kommt wirklich eine bunte Mischung. Für alle nicht Bamberger. Die Mälzerei Weyermann ist weltweit agierend und hat ihren historischen Stammsitz immer noch in Betrieb. Der ist wirklich sehenswert. Leider ist das Treffen auch sehr überlaufen (wie Bamberg grundsätzlich) also wer was essen oder trinken will sollte besser auf einen auswärtigen Keller fahren.

    Mal schauen ob was zusammen geht, denn ich hätte eben an diesem Dienstag bis 17:00 Uhr unterricht. Wenn ich den verschieben kann bzw. noch genauere Infos habe,melde ich mich bei euch.

    keule: Wäre das dann auch unter "Veranstaltungen" interessant?

    Gruß Andreas

    Hallo Harald,hallo Hans,

    super, dass die Rolle sich jetzt frei dreht! :thumbup: ! Hans hat recht, mit der neuen Schräge sollte die Montage erleichtert werden.

    Sag mal Harald,

    wieviel Aufwand ist es die Scheibe zu montieren und zu testen wie diese wirkliche in den Rollen läuft???????? Das wäre hilfreich, weil ich denke, dass das Axialspiel der Rolle nicht notwendig ist und ich mir nicht sicher bin, ob die Außenkontor wirklich perfekt ist. Wenn alles passen würde wäre Version :capriever: !

    Und ehrlich es hat zwar etwas Arbeit gemacht, war jedeoch machbar!

    Das mit dem gemeinsamen Bierchen wäre klasse. Ihr könntet mit mir zum Weyermann Oldtimertreffen in Bamberg kommen (übernachtung wäre möglich)! Wenn Interesse melde ich mich nochmal wegen Termin!

    Gruß Andreas

    Servus,

    ich habe jetzt mal eine Rolle gedruckt und sie zerschnitten um die Maße halbwegs zu prüfen.

    Der Durchmesser für die Kugel ist von 11,5 auf 10,5 mm geschrumpft, den sollten wir noch etwas größe machen. Das sind knapp 9% also würde ich 12,3 mm vorschlagen. Der Kragen hat seinen Durchmesser von 10 mm wie geplant, den können wir wohl lassen. Der Durchmesser auf dem die Scheibe läuft hat 17,2 und der Außendurchmesser 21 mm.

    Kann mir jemand erklären warum gerade der Innendurchmesser für die Kugel mehr schrupft, als die Außenmaße?? :pillepalle:

    Hans was hällst du von einer Version 5_2 mit größerer Kugel?

    Gruß Andreas

    Hallo Harald,

    deine Version 5 finde ich klasse. Wenn du eine STL hochladen könntest würde ich den Drucker wieder anschmeißen. Leider geht unser Scan Max wirklich nicht, also muss Harald wieder prüfen.

    Gruß Andreas

    Hallo Hans,

    mach mal langsam und ja, du hast es richtig verstanden! Schick mir mal eine PN mit deiner Telefonnummer, da ist die Absprache doch leichter! Ich denke jetzt ist mal wieder Harald gefordert.

    Gru? Andreas

    Hallo Harald,

    ich habe auch nochmal darüber nachgedacht. Ich denke auch, das Hans die Kugel wirklich auch als Kuge abbilden sollte. Spaßig ist es, wie du auf den Durchmesser von 11,5 mm kommst. Würde ich auch vorschlagen, weil das Material um ca. 4% schwindet. Leider nicht in jeder Richtung, was bei Rundteilen blöd ist. Ich habe daher die Dicke schon am Drucker entsprechend korregiert.

    Also Hans machen wir es doch mal so: Innenradien mit 11,5 mm, Dicke auf 11,8 mm erhöhen und das mit dem Kragen??????

    Da wird eh nicht mehr viel übrig bleiben - mal sehen und von oben eine Fase könnte es erleichtern. Ist die 1 mm Vertiefung eigentlich notwendig? Wenn nicht wäre es besser diese wegzulassen und den dann stabieleren Kragen öffter radial zu unterbrechen.

    Gruß Andreas

    Hallo Hans,

    genau der Kragen ist das Problem. Dazu bräuchte ich wieder Stützmaterial und das Entfernen bedeutet wieder Nacharbeit. Ich habe deine Schnittzeichnung nochmal genauer angesehen. Du kannst am Übergang vom 11,1 mm zum 10 mm Durchmesser doch auch eine Rundung mit Radius 5,5 mm anbringen, also entsprechend der Kugel, Das müsste gehen, wenn es dann noch zu klippsen ist. Schick mir doch mal eine STL und dann sehen wir weiter. Mir ist eingefallen, dass wir in der Schule noch eine 3D-Messmaschine haben, wenn die noch geht (Window 98??!) könnte ich auch gleich die Rundheit überprüfen.

    Gruß Andreas

    Glückwunsch Harald,

    ich hätte nicht wirklich gedacht, das du das mit schleifen hinbekommst! :thumbup:

    Ich denke jedoch, dass nicht jeder soviel Geduld mit der Nacharbeit hat. Desshalb Frage an Capri Hans:

    Kannst du die Rolle zweiteilig machen? Unten eine Verjüngung die die Rolle an der Position fixiert und oben die eigentliche Rolle, die darauf geschraubt wird?

    Ich bin wirklich gespannt, wie es weitergeht.

    Gruß Andreas

    Sagt mal, was habt ihr gegen Bohren? :this:

    Ne mal im Ernst, schleifen ist zu schnell, mach viel Wärme, was das Material nicht mag. Wenn diese Kugel 11mm Durchmesser hat, würde ich die Bohrung mit 11,1mm aufbohren.

    Ideal wäre es, wenn Harald jemanden kennt, der eine kleine Drehbank hat. Dann könnte er sich einen angefasten Ring drehen lassen der als axiale Sicherung der Rolle auf der Kugel dient. Desswegen würde ich wirklich Vorschlagen: Aufbohren bis passt --> gucken ob Axialsicherung notwendig --> und dann sehen wir mal weiter.

    Gruß Andreas

    Erst mal zum Wärmeschwund. Der Extruder erwärme in diesem Fall das Material auf 250°C. Wie stark es sich beim Abkühlen zusammenzieht hängt von der Wandstärke und von der Druckrichtung ab. Lässt sich grob am Drucker korrigieren. Leider werden Bohrungen nie 100%tig. Der Aufwand dies in der Zeichnung zu berücksichtigen wäre sehr hoch und da die Rundheit auch nicht ganz gegeben ist ist es einfach besser die Bohrungen nachzubearbeiten. Dann stimmt beides!

    Ich habe die Rollen mit 5 Randschichten gedruckt, du kannst sie locker auf 11mm oder mehr aufbohren. Versuche erst mal den genau benötigten Durchmesser zu testen, wir wollen ja das sich die Rolle auch leicht dreht.

    Sollte die Verjüngung wirklich benötigt werden, dann wird das etwas komplexer, weil wir eben nicht nachbearbeiten können. Capri Hans müssten dann den Schwund im 3D-Modell berücksichtigen. Das Material ist relatiev spröde und es wäre dann besser, wenn die Verjüngung an einigen Stellen unterbrochen ist, damit das "Klipsen" leichter geht.

    Gruß Andreas

    CapriHans

    Der Druck hat super geklappt. Das glasfaserverstärkte Neylon lässt sich gut Drucken. P1010527.jpg

    Harald

    Ich habe dir mal 6 Rollen gedruckt und sie gehen heute noch zur Post. Ich bin gespannt, ob sie passen. Der Innendurchmesser der Bohrung ist durch den Wärmeschwund geringfügig kleiner geworden. Dürfte aber egal sein wenn du sie aufbohrst. Gerade diesen Druchmesser wirst du eh der Halterung genauer anpassen müssen und der Rundheit wäre dann auch besser. Die Bohrerdrehzahl ruhig langsamer einstellen, sonst schmiert das Material.

    Gruß Andreas

    Hallo Hans,

    schaut doch besser aus! :thumbup:

    Jetzt kann ich morgen etwas spielen.

    Zecks der Oberfläche veruche ich zuerst mal ohne Stützmaterial zu arbeiten. Die andere Frage ist, wie das Material schwindet. Wir werden sehen und ich melde mich dann wieder.

    Ich brauch noch eine Adresse, an die ich die Testrollen schicken kann.

    Gruß

    Andreas

    Hallo Hans,

    da ich zu diesem Thema schon lange einen Unterricht schreiben wollte... genauere Erklärung siehe Anhang. Leider arbeiten wir mit Autodesk Inventor, aber ich denke das grundsätliche Vorgehen dürfte gleich sein.

    Für die, die das Thema nicht so interessier eine Kurzfassung:

    Die STL-Datei speicher ein rundes Bauteil als Dreieck, weil die Maschinen im Normalfall nur geradlinige Achsen haben. Die Größe dieser Dreiecke lege ich entweder mit der Auflösung oder mit der Normalenabeichung fest. Je geringer diese Normalenabweichung ist, desto runder würde der 3D-Drucker oder die Fräsmaschine das Bauteil herstellen

    Gruß Andreas


    Konvertieren in STL.pdf

    Hallo Hans,

    bezüglich der Geometrie habe ich mir bisher noch nicht so viele Gedanken gemacht, aber ich würde das auch so sehen. Kannst du in deinem CAD-Programm die Normalenabweichung beim Konvertieren in die stl reduzieren?

    Gruß Andreas