Beiträge von Fester

    Nach den Unfällen

    IMG_4250.JPG im letztem Jahr wollte mein begnadeter Blechpatscher auch das Dach zuschweißen! Selbe Argumentation: Originalität, Wertsteigerung,....Bla, bla....!

    Über die Rahmenfarbe des Aufstelldaches waren wir wieder uneins.

    IMG_4303.JPG

    Er: Wagenfarbe - ich:Schwarz!

    Jetzt ist der Rahmen wieder so wie er war - schwarz!

    Wertgutachten:

    Es kommt hallt immer auch ein bisschen auf den Prüfer an. Ich habe ein neues Gutachten machen lassen und war so stolz darauf, dass die Lautsprecher nicht mehr in der Tür sind, sondern da, wo sie hingehöhren. Und was sagt der neue Gutachter: "Das ist mir doch egal, das haben wir doch damals alle gemacht - also zeitgemäß!!!!!!

    Klar der Aufwand das Dach zu schließen ist sehr groß. Ich würde mich nur fragen wieviel Frischluft ich bei welcher Geschwindigkeit möchte und wie ich dazu komme. Solltest du auf der Autobahn schneller fahren wollen, dann würde ich das Dach so lassen, wie es ist!

    Gruß

    Andreas

    Oh weh

    An Ford:

    E-Mobilität mach nur Sinn, wenn Leergewicht und Nutzlast in einem vernünftigen Verhältnis stehen! Bitte nicht das nächste 2 Tonnen Elektroschrottauto mit 400 kg Nutzlast!

    An Auto Bild:

    Ein Plakat abfilmen ist keine Vorstellung! So wie das Teil in dieser Perspektive aussieht kann von einer langen Schautze und einem kurzen Heck wohl kaum die Rede sein.

    Kommen wir wieder zu Ford:

    Nennt dieses Teil doch einfach "Idiota":tanz:! Fänd ich passend.

    Gruß Andreas

    Nein, nur unten rum und Mittelkonsole falls vorhanden.

    Ihr müsst nur die Züge am Lüfterkasten lösen, dann kann oben alles bleiben, wie es ist. Kein Angst. Das Einstellen ist nicht schwierig. Ich habe zusätzlich noch den Beifharersitz entfernt, dann muss man sich nicht ganz so verrenken.

    Viel Spaß:)

    Andreas

    Da wird auf Dauer nur ein Austausch helfen.

    Flodder hat wirklich recht - wenn dann komplett! Sollte, wie beim Andreas gar nichts gehen, dann ist es meist ein elektrisches Problem (Schalter, Vorwiderstand, Anschlüsse,...)

    Danke Jürgen,

    dann lass ich sie erstmal so wie sie ist. Ich bin nur bei der Überlegung darüber gestolpert, dass ich ihn jetzt schon 15 Jahre fahre und der eine oder andere "gute" Bekannter sich wieder meldet. Bei der Planung des "großen Kundendienstes" im Winter und dem Thema, sind mir die Baugruppen eingefallen, die ich noch nicht kenne.

    Gruß Andreas

    Also mit dem neuen Tankgeber von MM bin ich auch nicht glücklich. Wir haben ewig rumgebogen und das Ergebnis - na ja:

    Voller Tank: Anzeige am Anschlag. Leider nach 42l angeblich leer!

    Da ich den Tank durch einen Neuen von MM eh austauschen möchte werde ich jetzt mal den alten Geber bezüglich der Widerstandswerte überprüfen.

    Gruß Andreas

    Hallo,

    frisch aus dem Urlaub und mal wieder stand ein Auto auf der Autobahn im Vollbrand!

    Dass sich die Röhrchen am Vergaser lockern können glaub ich auch, denn die sind meiner Meinung nach nur gepresst. Daher würde ich sie mit Flüssigmetall verkeben! Gewinde mit Dichtung wäre mir zwar lieber gewesen, würde aber den Aufwand drastisch erhöhen!

    Feuerlöscher: Sinnvoll und werde ich mir bei Zeiten zulegen!

    Benzinschläuche: Über diese ist schon viel geschrieben worden. Wechsel ich spätestens nach 10 Jahren.

    Aber....Wer denkt an den Kabelbaum? Daher hat meine Batterie einen Schnellverschluss, den ich im Notfall mit der Hand aufschrauben kann und das Auto ist Stromlos.

    Gruß Andreas

    Tja Keule,

    sagen wir mal so: Ich Berufsschullehrer, der Kollege, der die Teile herstellt war Ausbilder mit dem ich 20 Jahre zusammengearbeitet habe. Ich denke um dem Lehrer zu zeigen, was ein guter Mechaniker ist, hat er es mit der Qualität etwas übertrieben. Er hätte ja auch nicht das Maß, welches ich nicht angegeben habe mit rot ausbessern müssen. Ein neutrales Grün hätte ausgereicht!

    Ich habe gerade die Außendurchmesser nachgemessen (mit der Messschraube nicht mit dem Messschieber) - übertrieben genau! Da und auch bez. der Oberflächengüte könnte man Zeit und Geld sparen.

    Die 0,6 mm Bohrung: Vorbohren und Aufbohren dient der Zylindrizität der Bohrung. Das absolute Maß ist egal. Das Hauptproblem dabei ist es eine Drehmaschine mit der entsprechenden Drehzahl zu haben und das entsprechende Spannmittel für den Bohrer.

    Jetzt schau sie dir mal an (gehen morgen zur Post) und wir warten ab, ob überhaupt ein Bedarf da ist.

    Gruß Andreas

    Auf Nachfrage vom Andreas ( Fester ) habe ich ihm letztes Jahr eines meiner Vergaserröhrchen als Muster überlassen. Jetzt ist wohl soweit, dass

    Ja, es wäre soweit! Aber ...

    ... ich bin davon ausgegangen, das ein Vergaser ohne Rücklauf umgebaut werden soll (wie bei mir). Das bedeutet, dass die Bohrung entsprechend gebohrt werden kann.

    Sprich für ein 8mm Rörchen eben 8mm und für das 6mm Röhrchen 5mm. Also wenn jemand das Rörchen für den Austausch benötigt, bitte nochmals den Durchmesser der originalen Bohrung prüfen.

    Flüssigmetall: Zuerst hat mir das gar nicht gefallen, aber für ein Gewinde benötigt man eine Dichtung und einen Sechskant zum Anziehen. Daher ist ein Klebespalt von 0,2 mm vorgesehen - müsste reichen!?

    Ich schick jetzt erstmal Keule die "Proberöhrchen", er sollte zufrieden sein. Mal sehen.

    Sollten sich keine Änderungen an den Zeichnungen ergeben, dann lade ich diese hoch. Die Röhrchen für den Zulauf, sollte jeder herstellen können, der eine Drehmaschine hat. Die für den Rücklauf ... die blöde 0,6 mm Bohrung macht das sehr aufwendig. Mit 0,5 mm Vorbohren und dann auf Maß bringen und das mit entsprechender Drehzahl.

    Herstellungszeit ca. eine Stunde - sprich bis das Röhrchen dann bei euch ist ca. 25 - 30€!!!? Sollte eine größere Stückzahl benötigt werden, dann könnten wir auf eine CNC-Maschine umsteigen, was den Preis reduzieren würde.

    Sprich:

    - Wer kann die Originalbohrungen prüfen?

    - Wer benötigt was?

    Mal sehen, was zusammenkommt.

    Gruß Andreas

    Also...was macht Ihr, dass euch das Wasser nicht in die Leuchten löppt?

    Ich würde mal sagen, wenn soviel Feuchtigkeit eindringen kann, dann liegt nicht nicht nur an der Dichtung!

    Festkleben würde ich die Abdeckung auch nicht!

    Aber: Silikon macht das schon - dachte mein Vorbesitzer vor ca. 20 Jahren! Klingt blöd, ist auch nicht ganz dicht aber funktioniert! Vor 5 Jahren haben sie sich doch leicht grün verfärbt - abnehmen, in die Spühlmaschine, wieder montieren und gut.

    Moosgummi dürfte schwierig passend zu schneiden sein und ich weis nicht, ob das Material Feuchtigkeit aufnehmen kann. Wenn ja, dann Finger weg!

    Gruß Andreas

    Hallo Bernd,

    ich wollte mich eigentlich zurückhalten mit der sinnvollen "To-Do-Liste". Aber mir fällt auch auf, dass fällt neben der Zündung nichts über neue Schäuche (Kühlung, Benzinleitung) berichtet wird. Die sollte er auch unbedingt tauschen, es sei denn die Werkstatt hat es bereits gemacht.

    Gruß Andreas

    Wer sucht der findet! Wenn auch manchmal nur durch Zufall.

    Da der Seniorchef der 1. freien Werkstatt sich aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen hat und der Junior ... ! Neu Werkstatt (original Ford) gefunden anfangs super, weil der Chef füher auch Capri gefahren und vom Bazillus befallen ist, leider auch hier. Chef muss sich immer mehr um die Verwaltung kümmern und das Schrauben machen die Gesellen. Ging zwar lange gut, aber nachdem der Vergaser im letzten Jahr 2 mal überholt wurde und mein Großer anschließend mit Kollegen und Chef - leider meiner- liegengeblieben ist (peinlich!), war klar, dass eine neue Werkstatt benötigt wird.

    Der Pannendienst kam, der Fahrer hat ihn aber nicht aufgeladen, sondern den Vergaser nach Gehör eingestellt. Frage: Kannst du dich darum in Zukunft kümmern? Antwort: Mit Freude!

    Also wieder eine frei Werkstatt die kompetent ist.

    Gruß Andreas

    Ford ist meist keine Option mit dem Capri

    Stimmt leider. Du musst halt in deinem Bekanntenkreis rumfragen. Du brauchst eine Werkstatt die noch KFZ-Mechaniker hat. Den Ausbildungsberuf gibt es schon seit Jahren nicht mehr, jetzt werden nur noch KFZ-Mechatroniker ausgebildet - das sagt leider schon alles.

    Viel Erfolg bei der Suche.

    Gruß Andreas

    Wie ist denn deine Schrauber Erfahrung bzgl. Bremsen?

    Das ist wirklich eine gute Frage. Wenn keine, so wüsste ich eine sehr gute Wekstatt in Bamberg! Aber ob ich 40 km mit schleifender Bremse fahren wollte - eher nicht.

    Persönlich habe ich mich um die hinteren Bremsen nie kümmern müssen, weil wie bereits gesagt, eigentlich problemlos. Mein Goggo hat da mehr Ärger gemacht, ist allerdings 60 Jahre alt. Der Aufbau dürfte ähnlich sein.

    Ich hätte ein paar Fragen (bei der dir auch deine Werkstatt helfen können sollte!):

    Wann wurde das letzte Mal die Bremsflüssigkeit gewechselt?

    Löst die Handbremse wirklich?

    Wenn die Bremstrommel abgenommen ist, lassen sich die Bremszylinder leichtgängig zusammendrücken?

    Wie sieht es mit den Federn aus, die das machen sollten? Haben die ausreichend Spannkraft?

    Abgesehen von den Belägen und der Einstellung ist nicht viel mehr zu beachten! Also wirklich kein Hexenwerk und sollte wirklich jede Werkstatt hinbekommen!

    Ich bin gespannt ob die Trommelbremsen vom Goggo und vom Capri sich unterscheiden. Das Forum wird es bestimmt berichten, weil Goggo ist ein beleidigender Vergleich. Ich hoffe nur, das beim Capri sich die Bremsen besser einstellen lassen - wenn bedarf schau ich halt doch mal ins WHB.

    Gruß Andreas