Die Insela***n (Caprisport) haben größere Bremsen auch für 13" Felgen unter dem Namen GTR 260. Granada heißt bei denen der Scorpio, nicht wundern.
Scheint eine interessante Alternative zu sein für die 2.8i Serienbremse.
LG
Andreas
Die Insela***n (Caprisport) haben größere Bremsen auch für 13" Felgen unter dem Namen GTR 260. Granada heißt bei denen der Scorpio, nicht wundern.
Scheint eine interessante Alternative zu sein für die 2.8i Serienbremse.
LG
Andreas
Weiß nicht ob der Meister hier was hilft.
Selbst beim TÜV gibt es immer wieder Streit darüber, wie die Schubstreben eingebaut werden sollen. Ohne die Ford Einbauanleitung erschließt sich das ja nicht sofort. Spätestens wenn die Stabimutter bemängelt wird (die ja nicht festgeschraubt wird), gehts ohne Einbauanleitung nicht weiter.
Warum ich auf die Schubstrebe hinweise: Bei der von mir beschriebenen falschen Einbauweise treten komische Effekte beim starken Bremsen und Einfedern auf.
LG
Andreas
P.S.: Kanns mir jetzt doch nicht verkneifen. Verstehe die Eingangsfrage nicht. Wat tut det Plastik mit Deiner Scheibe? Welche Scheiben mit Loch und geschlitzt haben TÜV? Fährt Herr KFZ-Meester mit Teile ohne TÜV/ABE auf öffentlicher Strasse?
. . . . hab auch SUHE Schubstreben verbaut . . . . .
Hoffe die sind auch richtig eingebaut. Bei den Suhe Schubstreben scheint es öfters eine falsche Montage zu geben.
Der Stabi gehört in die angeschweißten Augen, die Schubstreben in die originalen Löcher wo vorher der Stabi drin war. Die Querlenker gehören natürlich seitenvertauscht eingebaut.
Bei meinem 2.8i war das auch verkehrt eingebaut. Mal die Suche bemühen, gibt schon diverse Einträge deshalb hier, auch mit einer Einbauanleitung direkt von Ford.
LG
Andreas
Hallo Guido,
hast du . . . . . eintragen lassen, . . . . . Tüv . . .
Verstehe die Frage überhaupt nicht. Lies mal Deinen Eröffnungspost
. Nachdem Du das alles mit dem Motor gemacht hast, stellt sich die Frage nach TÜV ja nicht mehr.
Davon ab, der Umbau auf Weber 32/36 DGAV mit einem Zeitgemäßen Luftfilter von damals muß erstmal jemand erkennen.
Wenn Du auf optische Tunigteile verzichtest, ist das ein schöner Umbau, der mehr als serienmäßig aussieht.
LG
Andreas
. . . . . . Der Registervergaser macht das auch, nur langsamer. . . .
Gruss Bernd
Für niedrige Drehzahlen würde ich aber den Registervergaser empfehlen. Auf dem OHC-Motor ist bis ca. 120 PS der Weber DGAV 32/36 eine bewährte Wahl. Gute Fahrbarkeit ab Leerlauf und ausreichend Leistung oben rum.
Zum Abstimmen gibt es hier genug Forumsmitglieder die Dir helfen können.
LG
Andreas
Wie kommst du darauf, dass die blaue Bosch Zündspule kein Widerstandskabel braucht ?
Die Zündspule ist ja auch im 2,8i verbaut und der hat auch eins !
Die blaue Zündspule braucht nur ein anderes Kabel als die normale, weil die mit einer anderen Betriebsspannung arbeitet als die normale !
Danke Friese.
Kann nur auf das WHB verweisen. Oben in der Leiste auf der Web-Site zu finden. Wenn man Glück hat, findet man das komplette Handbuch auch in der Bucht. Ist sehr zu empfehlen wenn man sein Fahrzeug länger behalten will.
LG
Andreas
Der Draht muß ja irgendwie in den Kabelbaum eingearbeitet werden. Dafür war der mit den 2 Rundsteckern versehen und deshalb austauschbar.
Habe diese Woche meinen Bj. 80 Karton (Granada 2.0 l OHC) auf Kontaklos umgerüstet. Selbst bei dem Eimer ist der typische Ford Widerstand mit den Rundsteckern eingebaut.
Natürlich hat Ford auch manchmal komische Sachen gemacht, deshalb ist es schon möglich, daß der Widerstand fest eingewickelt im Kabelbaum ist. Da der Widerstand aber durch den Starter mit dem schwarz/gelben Kabel gebrückt wird, sollte er leicht zu erkennen sein.
LG
Andreas
Das ist aber ohne Kabelbaum zu öffnen zu finden. Soll ja im Defektfall einfach ausgetauscht werden können, deshalb die beiden Rundstecker.
LG
Andreas
Noch was: Wenn Du schon dabei bist, rüste auf Kontaktlose Zündung um. Einmal eingestellt und für immer alles gut. Umrüstung geht fast unsichtbar und ist wieder Rückrüstbar.
LG
Andreas
Das Widerstandskabel ist auf der Fahrerseite zu finden und immer austauschbar. Dort nach 2 kleinen Rundsteckern suchen. An dem einen Ende ist ein schwarz/gelbes welches zur Zünspule und zum Starter geht (Spannungsanhebung beim Starten), anderes Ende geht ans Zündschloß. Beide Stecker abziehen und ein Kabel als Brücke mit einklemmen oder mit den passenden Steckern eine Brücke bauen.
Tip aus 35 Jahren Capri Erfahrung: Nie was abschneiden oder entfernen, alles sollte auf Original rückrüstbar sein.
LG
Andreas
mal abgesehen von der quallität des umbaus , aber ich habe schon wesentlich hässlichere "capri-veredelungen " gesehen .....
Zum Glück rosten die langsam alle wech . . . . .
LGG
Andreas
Habe verstanden . . . : Langhalswapu = Giraffenwapu
Langhalswapu?
Kommt mir auch lang vor. Sieht aus wie eine Pumpe für die Motorserie 2.0 - 2.8 l (70 oder 76 mm Hals). Dann muss man aber auch einen anderen Stirnraddeckel nehmen glaube ich und passende Riemenräder.
RS26RAOUL: Erleuchte uns.
LG
Andreas
wichtig ist nur, dass du nicht solche mit 3 Auspuffanschlüssen nimmst.Die passen zwar auch, sollen aber nicht so tolle sein.
Die sind aber in Europa äußerst selten, außerdem brauchst Du dann auch die passende Ansaugbrücke, die ist dann ebenfalls anders.
Recht hast Du mit "nicht so tolle", die Köpfe neigen wohl zu Risse bei Volllast.
LG
Andreas
Ja, paßt. Unterschiede gibt es bei den Kölner Motoren der OHV-Reihe nicht (geht bis 2,9 l). Den Quatsch haben die aber beim 4 Zylinder OHC gemacht. Da hat der Kopf auf der Ansaugseite eine andere Form als das Vergasermodell.
LG
Andreas
Große Felgen braucht der Autowagen . . .
Alle meine 2.8i hatten auf der Fahrerseite die Antenne. Beim 2.8i war das Radio auch Serie. Capri II 2.3 l und 3.0 l sind vom Freundlichen mit Radio nachträglich ausgestattet worden, die haben die Löcher gebohrt wo gerade die Steckdose für die Bohrmaschine am nächsten neben dem Kotflügel war.
Würde es heute auch so wie chaoschemiker machen. Bloß kein Loch ins Auto.
LG
Andreas
Hoffe das SCapri diesen Profi findet. Vieleicht hilft ein Forumsmitglied auch direkt Vorort, wünsche ich ihm jedenfalls. Natürlich wächst man mit seinen Aufgaben. Leider kommt aber auch schnell Frust auf, wenn es nicht vorwärts geht. Darauf bezog sich mein Hinweis mit Rückrüstung auf Serienmotor.
schrauberelend: Selbstverständlich bekommt man mit der von Dir beschriebenen Vorgehensweise den Renner wieder flott.
Trotzdem kann man meinen Einwand mit den Kosten und der Zeit nicht außen vor lassen. Wenn ich fremde Hilfe in Anspruch nehmen muß kostet das in der Regel ebend Geld. Und da gilt es abzuwägen.
Das ganze Forum wird auch mit Tips zur Seite stehen denke ich.
SCapri: Versuche so viel wie möglich selbst zu machen, wichtig auch, alles zu verstehen was gemacht wird oder werden soll. Immer alles hinterfragen. Lebe damit, daß der Renner auch mal steht.
LG
Andreas
Ist schon lustig, der Tip mit dem "Profi". Heute kriegen die Werkstätten nicht mal aktuelle Autos richtig hin. Es gestaltet sich zunehmend als äußerst schwierig, jemanden zu finden, der nicht nach dem Notebookanschluß fragt. Wenn sich jemand nicht schon lange mit den Altfords beschäftigt, ist er auf fremde Hilfe angewiesen. Das heißt, Auto muß in der Regel dort hin. Wenn Teile fehlen, heißts zurück, beschaffen, wieder hin. Vergaserabstimmen könne auch viele "Profis" nicht, neu bedüsen usw. meine ich. Will nicht behaupten, daß man einen Bastelmotor nicht vernünftig eingestellt bekommt, viele Forumsmitglieder haben es schon ausgiebig beschrieben wie es geht. Leider geht da schon mal eine Saison drüber weg. Schon ist wieder Winter und man ist kaum gefahren. Das sollte man alles bedenken bei der Schrauberei.
Deshalb glaube ich, die Entscheidung für einen guten Originalmotor ist bei wenig Fachkenntnissen und wenn man fahren will, die bessere Entscheidung.
Ich persönlich würde auch versuchen, den Motor zum laufen zu bekommen. Kann aber auch damit leben, eine Saison den Capri in der Garage zu lassen.
LG
Andreas