Beiträge von keule

    schließe mich dem an: An Welle oder Tachoantrieb kann s nicht liegen, wenn die km stimmen. Ich würde sagen, bau den Tacho nochmal raus und wenn du nichts "siehst", dann nen anderen rein. Einzelne Tachos gibts ja nun ohne Probleme. Zur Not kannst auch einen von mir bekommen.

    ich glaub sowas ähnliches hatten wir schon mal. Wenn ich mich recht erinner, gabs da vom Heiko ( Flodder) eine Aussage bezügl. der Kotflügel, wegen Schleifen o.ä. . Passt wohl nicht optimal. Besser mal die Suchfunze quälen.

    den Super-GT gabs auch als 2,3er V6, mein Vater hat so einen. Die hatten dann noch spez Sitzstoffe bzw Farbe der Stoffe. Mein 2,0er R4 war auch einer. Hatte aber sonst nichts außergewöhnliches.

    sowas hat Vor- und Nachteile. Zum einen hat man jetzt nicht mehr die Möglichkeit seinen Capri oder anderes als Youngtimer anzumelden.
    Zum anderen gibts keine neuen Seelenverkäufer mehr.

    als Dateianhang ja. Aber du kannst die Bilder auch auf einen Server legen wenn du z.B bei Arcor oder so bist, und verlinkst die dann. Nennt sich Webspace oder so.

    Ansonsten gebe ich Werner recht: der Grill jetzt sieht besser.

    Was, wenn Weihnachten nicht vor 2007 Jahren,
    sondern heute stattgefunden hätte...


    Säugling in Stall gefunden
    Polizei und Jugendamt ermitteln

    Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen


    BETHLEHEM, JUDÄA -
    In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust.
    Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

    Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

    Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Bewusstseinserweiternden Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihn angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

    Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekanntgegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der angebliche Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen bzw. die Möglichkeit der Anklage wegen Unzucht mit einer Minderjährigen."

    Maria H. ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen. Ihr geistiger Zustand wird deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott.

    In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden
    können."


    Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info. Die anwesenden Hirten behaupteten steif und fest, dass ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe."

    Na denn, „Frohes Fest“....

    :D