Beiträge von 13zoll

    Hallo,

    danke erstmal,

    ich hab mir jetzt erstmal n kleines Gerät geliehen, was für die Kleinigkeiten reicht.

    Bin momentan immer mal wieder am rumsuchen, was der Markt hergibt, ist aber bei der breiten Angebotspalette und Preisen von 150 bis 3000 Euro ganz schön schwierig...

    @ Flodder: das hätte ich ja nicht gedacht, dass Du das Güde um Welten besser findest als ein Metabo.

    Ich war bisher immer der Meinung, dass Güde typischer Baumarkt- und Sonderpostenkram ist, habe mehrere Sachen davon, gerade im Bereich Druckluftmaschinen.
    Begeistert war ich davon nie..

    Aber anscheinend lernt man nie aus, ich werd mich dahingehend mal näher informieren.

    Also, danke erstmal, schöne Ostern wünsch ich Euch.

    Gruss, Hauke

    Hi Freunde,

    ich hab mal den alten Fred rausgekramt, weil das Thema bei mir plötzlich wieder aktuell geworden ist.

    Mein Schweissgerät (elektra beckum 150/25 t turbo, nur 220 V) hat mal wieder den Geist aufgegeben...

    erst war der Drehregler für den Vorschub defekt, dann gabs Probleme mit kalten Lötstellen auf der Hauptplatine, und jetzt klickt es nur noch auf der Platine beim Drücken der Pistole, wenn ich das Schütz im Gerät manuell schalte, geht es....

    naja, da eine Neue Platine ca 100 Euro kosten würde, und ich ehrlich gesagt keine Lust mehr auf die Zicken von dem Gerät habe, will ich mir was Neues oder Gebrauchtes vernünftiges zulegen.

    Kam bisher mit den 150 A sehr gut klar für Karosseriearbeiten, und bin am Überlegen in welche Richtung es jetzt gehen sollte.

    Hab sehr gute Erfahrungen mit nem alten Dalex gemacht (allerdings Mig Mag Wig und seehr teuer) und auch ein Lorch Mig Mag Gerät mit ca. 200 A brachte mir traumhafte Schweissergebnisse.


    Ich bin nun am Überlegen, was für meine Zwecke bei der grossen Vielfalt an Geräten das Beste ist ???
    Ein Kombigerät MIG MAG WIG wäre ein Traum, allerdings auch sehr teuer und meist ist dann sehr viel Technik verbaut, die ich nicht brauche.

    Auch Schweißgeräte mit grossem Aufbaukasten drauf zum Pulsen für Alu etc. sind für meinen Bereich zu gross, denke ich.

    Meine Anforderungen wären:

    - Gerät mit 220 V und 380 V (!!!)
    - Schlauchpaket wechselbar
    - für Bleche bis min. 3mm
    - je nach Bauart Preis auch als Kombigerät zum Wig- Schweissen, wenn so etwas empfehlenswert ist.


    Naja, Fragen über Fragen, daher würde ich mich über Eure Meinungen zum Thema freuen.


    Meine Guzzi braucht noch 10 min. Schweissarbeit (Interferenzrohr dichtmachen)

    und der Capri noch 5 min (Antennenloch im Kotflügel verschliessen), es ist also dringend, ich bekomm schon Depressionen nach ewigen Monaten ohne nen Capri auf der Strasse.

    Bald ist das Sch.... wetter hoffentlich vorbei und wenn ich reinhaue, kann ich mich endlich mal wieder auf den Treffen blicken lassen, und nicht mehr nur als Besucher vorbei kommen.

    Also, wie gesagt, ich würde mich über Eure Meinungen und Kommentare sehr freuen..

    Mit besten Grüssen,

    Hauke

    Schnell, schneller, Schwede! :rolleyes: ;(
    Und ich bin pleite... Sollen umgerechnet wohl ca. 15.000€ sein

    Ja ist schon ein schönes Auto,

    aber 10x besser fand ich den als er noch nen 2,9er Turbo drin hatte, das war die Granate....

    Der Capri hatte ganz zu Anfang nen R4 drin, und wurde dann auf 2,0L OHC Turbo umgebaut, dann den 2,9er und jetzt den BMW- Motor, also an Leistung hat der Wagen schon ganz schön was erlebt... :)

    PS: hier als 2,9er:

    http://www.youtube.com/watch?v=0Vzjh4u3jnQ

    Hallo,

    bei mir sah es noch weitaus schlimmer aus, beide Fussräume vorne waren durch, Schwelleranfänge auch, A- Säulen, Sitzbefestigungsbleche, Träger hinten, Versteifungen am Unterboden usw usw....
    War ne Menge Arbeit, aber es ist zu schaffen wenn man fähig ist.

    Ich würde allerdings in Deinem Fall niemals strahlen, sondern alle betroffenen Bereiche lokalisieren und austrennen und neu einschweissen.

    Der grosse Nachteil vom Strahlen ist einfach, dass die gestrahlte Oberfläche den Rost nur so anzieht, so schnell kann man gar nicht gucken....

    Desweiteren ist es fast nicht möglich, das Strahlgut wieder aus allen Ecken und Kanten rauszubekommen, und schon sind die Nächsten feuchten Rostnester entstanden.

    Das Wichtigste ist für mich immer, eine richtige Bestandaufnahme zu machen, damit alle Schwachstellen ans Tageslicht kommen, und genauso wichtig, immer die anliegenden Bereiche der Roststellen überprüfen, um zu erkennen, wie weit sich der Rostwurm dort fortgesetzt hat.


    Freue mich über weitere Fotos hier, wenn Du Detail- oder Ausführungsfotos brauchst, sag Bescheid.
    Als Anhang und zur Motivation hab ich auch mal n paar kleine Bilder angehängt, wenn man die Bereiche heute sieht, würde man denken, dass der Wagen original und ungeschweisst ist.

    Gruss, Hauke

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    Hi Gerd,

    ne biegsame Welle hast Du nicht oder?

    Hab meinen 2,3er Block und auch meinen Guzzi- Motorblock mit biegsamer Welle und verschiedenen Drahtbürsten (gezopft und ungezopft) bearbeitet, zwischendurch immer man wieder mit kleinen Darhtbürsten von Hand nachgeholfen und fürs Finish hab ich mir Schleifmatte in mehreren Lagen übereinander rund geschnitten und anstatt ner Polierscheibe die Schleifmatte eingespannt.

    Geht mit biegsamer Welle auf jeden Fall echt super, wenn im Nachhinein lackiert werden soll, kann man sich die Geschichte mit sSchleifmatte sparen, das hab ich nur beim Guzzi- Motor gemacht, weil er nicht lackiert wird.

    Ach übrigens, was Abbeizer angeht, ich hab ohne Hoffnung einen von Hornbach gekauft (Hausmarke), und damit verschiedene Teile von meiner Guzzi abgebeitzt (Gussfelgen, Gabelholme, Schwinge usw...) und ich muss echt sagen, dass Zeug ist top und kann einem viel Zeit sparen.

    Ich würde alles was mit Abbeizer gestrichen wurde, übrigens gleich danach in Frischhaltefolie einwickeln, dann geht das Ganze noch besser.

    im Nachhinein konnte ich mehrere Farbschichten gleichzeitig ohne Mühe mit ner kleinen Drahtbürste, teilweise nur mit nen harten Pinsel, entfernen.

    Ich lade später mal n paar Fotos hoch, kann jetzt nicht auf meine festplatte zugreifen..


    Gruss, Hauke

    Hi Mario,

    da Du anscheinend ja eh das Getriébe ausbaust, ist es eigenjtlich nicht mehr relevant, aber es wir so gut wie 100%ig das Ausrücklager sein (wie Thommy u.a. schon vermutet).

    Hatte das gleiche Problem schon bei 3 Capri's von mir, und momentan immer noch bei meinem 2er.

    Irgendwann laufen die Ausrücklager einfach trocken und dann hat man das Geräusch.

    Wenn man Drück aufs Ausrücklager gibt, verschwindet das Geräusch...

    Ich werds bei mir erst umbauen, wenn ein MT75 reinkommt... mit dem quietschenden Ausrücklager ist weiterfahren meiner Meinung nach absolut unbedenklich...

    Gruss, Hauke

    Was mit dabei noch aufgefallen ist, ist das der Krümmer der Berifahrerseite viel schneller heiß wird. man verbrennt sich schon die Hand während die Fahrerseite noch problemlos angefasst werden kann.
    Wird das Gemisch für beiden Seiten separat aufbereitet?

    Gerade erst gesehen.

    Ja, das Gemisch wird für beide seiten seperat aufbereitet.

    es wird sicher der Vergaser sein. (Wenn Ventile richtig arbeiten und die Kompression stimmt)

    Verbaut haben solltest Du nen Solex 35er EEIT mit el. Kaltstarteinrichtung.

    Musst mal hier im Forum suchen, da gibts mehrere Einträge zur Grundeinstellung des Vergasers.

    Mess doch mal die Kompression auf allen Zylindern.

    Wenn die überall gut ist, würde ich auf Vergaser tippen (alles andere schliesst sich ja schon fast aus).

    Co messen (dank V6 ja kein Problem jede Bank einzeln zu messen).

    Wenns dort Auffälligkeiten gibt, Vergasereinstellung prüfen, Grundeinstellung reinbringen, evtl. Membranen u. O- Ringe tauschen usw.

    Gruss, Hauke

    Hallo,

    vielen Dank an alle guten Ratschlag- Geber,

    aber leider ist die Batterie anscheinend tot.

    Sie macht trotz Befüllung und laden keinen Mucks mehr.

    Und da es sowieso nicht gerade eine Top- Markenbatterie war, werd ich meinem 2er ne neue gönnen.

    Und nen Batterie- Wächter zum Schutz gegen Tiefenentladung werd ich mir auch holen.


    Also, besten Dank nochmal,

    Gruss, Hauke

    Die Batterie hat kein Loch, sie stand nur halt 1 Jahr, deshalb ist der Wasseranteil verdunstet.

    Der Säureanteil wird jawohl nicht verdunsten, oder sehe ich das falsch?

    Daher meine Frage: Reicht es mit destilliertem Wasser aufzufüllen, und falls nein, in welchem verhältnis kommt Wasser : Säure rein?

    Ist es überhaupt normal, dass der Flüssigkeitsstand s innerhalb eines Jahres so rapide abnimmt? Falls nein, hol ich mir ne neue Batterie...

    Moin Caprifans,

    hab mal ne kurze Frage:

    Ich hab meinen Capri vor 1 Jahr untergestellt und letzte Woche wieder aus dem Schlaf erweckt.

    Mit Erschrecken musste ich feststellen, dass die Batterie (ne stinkmormale Bleibatterie) fast leer ist (in jeder Kammer).

    Hab das Problem bieher noch nie gehabt, daher würde mich interessieren, ob ich die Batterie wieder zum Leben erwecken kann?

    Der Säureanteil muss ja noch in der Batterie sein, da er nicht verdunstet oder?

    Ich würde einfach dest. Wasser auffüllen und dann einmal laden, in der Hoffnung, das sie es dann wieder tut.


    Kann man das so machen?

    Mit besten Grüssen und vielem Dank im Voraus

    Hauke

    capri79:
    Die Idee das der Zündverteiler Falschrum drauf ist (ich denke du meinst mit 180°drehen den Verteiler) nagt mir auch etwas im Hinterkopf. werd ich später mal ausprobieren. Ich hatte mich beim Einbau auf die Markierung der Vorbesitzers und die Bilder im Werkstatthandbuch vom Capri verlassen. Hat der Verteiler beim Granade vielleicht tatsächilch die Unterdruckdose links und die Markierung des Vorbesitzers war falsch? Wäre ja mal ein blöder Zufall.

    Die Unterdruckdose zeigt immer zur Beifahrerseite.

    Wenn Du es machst wie ich geschrieben habe, musst Du nur ganz zuletzt den Verteiler ziehen (vorher prüfen, auf welchem Pott er steht, er wird bestimmt auf Zylinder 5 stehen), und richtigrum wieder einbauen). Setz ihn am Besten so ein, dass er nach Früh- und Spätzündung später noch gleichweit verstellt werden kann, um die Zündung perfekt einzustellen.

    Und dann wird er auch laufen.

    Hallo,

    so wie es sich für mich anhört, würde ich aus der Ferne zu 100 % drauf tippen, dass der Verteiler verdreht draufgebaut ist.

    Die jeweilige Kerze zündet demnach nicht im Arbeits- OT, sondern im OT zwischen ausstossen und ansaugen.

    Am besten Ventildeckel für Zylinder 1-2-3 abnehmen, Zündkerze des 1. Zylinders raus und in Laufrichtung drehen, bis der Kolben im richtigen OT steht.

    Dann wird man am Verteiler schon sehen, dass er verdreht daruf ist.


    Hatte das Problem mit ca. 18 Jahren das erste Mal (an nem OHC), Nur Knallen, Flammen aus dem Vergaser usw., ich bin fast wahnsinnig geworden, aber letztendlich wars nur die Verteilerstellung.


    Gruss, hauke