das man ein auto was ruckelt u läuft wie ein springbock irgendwie vernünftig zum laufen bringen möchte das verstehe ich........
ich habe das zum beispiel so gemacht.: vergaser eingestellt wie es das whb sagt zündung eingestellt wie es das whb sagt und dann kein wenig nur nach gefühl u gehör eingestellt so das er eben zufriedenstellend läuft scheiss der geier auf co .....lambda zu fett zu mager ....... kerzenbild kontrolliert..... rehbraun und gut ist......
ob der jetzt 10 liter 11.5 oder 12 braucht ist doch bei einer laufleistung von max 2500 -3000 km vollkommen egal.
Ich bin bei allen Vergasermotoren von 1,6/2,0 L OHC über 2,0/2,3 bis zu 2,8L V6 mit 38er Weber- Umbau auch nicht viel anders vorgegangen.
Verbrauch hat mich nie interessiert, aber vernünftig laufen in allen Lastbereichen musste er.
Ob die Einstellung jeweils optimal war oder nicht? Keine Ahnung, da hab ich mich auf mein Popometer verlassen. Und damit hab ich mich bestimmt auch das Ein- oder Andere Mal getäuscht...
und als ich zum TÜV gefahren bin hab ich dem prüfer gesagt das er mir bitte mein auto nicht kaputt machen soll u AU hat er noch nie bekommen.......die werte stimmten auch nicht ....... da hat er ebne solange irgendwo im auspuff herum gerührt bis er halbwegs aktzeptabel werte bekommen hat ...... und er hat gemeint.....als der wagen auf die welt gekommen ist 1969 gab es noch keine AU und wenn er so halt gut läuft ist doch ok.....
Da würde ich mir die Frage stellen, inwieweit die Werte nicht stimmen, und woran das liegt?
Kann ja sein, dass er soweit gut läuft, aber vielleicht könnte er mit etwas anderer Einstellung weitaus besser laufen?
Versteh mich bitte nicht falsch, jeder kann machen, was er möchte. Und wenn ein Fzg. zufriedenstellend läuft, ist ja alles gut.
Wenn meine AU Werte bei meinen Oldies völlig außerhalb der Vorgaben waren, lag das allerdings zu 90% an nicht vernünftiger Einstellung.
Ich weiß noch, bei meinem gelben 2,3er, Vorstellung beim TÜV (Jahre her).
Der (sehr nette und mir wohlgesonnene) Prüfer meinte, dass der Wagen deutlich zu fett eingestellt ist. Ich meinte (in meinem jugendlichen Leichtsinn
) nur, dass er mit der Einstellung (und dem ziemlich hohen Spritverbrauch) am Besten läuft.
Woraufhin er sagte, dass er mit vernünftiger Einstellung deutlich besser und mit weniger Verbrauch laufen würde.
Ich hab das nicht glauben wollen. "Lass ihn mal erzählen, Hauptsache er klebt die Plakette drauf, und weg", hab ich mir gedacht.
2 Wochen später musste ich mir eingestehen, dass er völlig Recht hatte. Solex überholt, Zündung abgeblitzt, im Anschluss sogar beim TÜV eingestellt, Messwerte deutlich besser. Motorlauf um Längen besser und elastischer, deutlich weniger Verbrauch.
Seitdem war es mir wichtig, Messwerte richtig zu interpretieren, um den Motor möglichst optimal bei bester Leistungsausbeute einzustellen.
es gibt da auch noch prüfer die für unsere gilde verständniss haben 
Guß aus Heinsberg
Ich finde es echt interessant, mit den Möglichkeiten heutzutage den Motorlauf und die Gemischaufbereitung zu optimieren.
Durch die Messungen will ich erreichen, dass der Motor in allen Bereichen möglichst perfekt läuft. Wenn er dafür 20L/ 100km brauchen würde, ok.
Ich habe aber keine Lust mehr, nur nach Gefühl und Kerzenbild einzustellen, wenn ich andere Möglichkeiten zur Verfügung habe.