Beiträge von RS26RAOUL

    Ist auch alles eine Geldfrage ... man kann aus einem 2.3 einiges rausholen aber alleine Köpfe bearbeiten geht schon ins Geld

    Mal ne Rechnung

    Köpfe Überholen mit Ventilen Sitzringen etc Ca 1200 Euro

    Nockenwelle / Neu /Schärfer Ca 300 Euro

    Haupt Und Pleuellager + Nockenw.lager Ca 220 Euro

    Ölpumpe Neu Ca 100 Euro

    Dichtsatz komplett Ca 150 Euro

    Wasserpumpe Ca 100 Euro

    Kosten Honen und Kolbenringe Ca 600 Euro

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    Ca 2800 - 3200 Euro

    Wie gesagt ca preise... 500 Euro rauf oder runter will ich mich nicht streiten .....

    Vergessen noch nen Fächerkrümmer + neue Kupplung

    https://www.abendblatt.de/region/pinnebe…i-Oldtimer.html


    Erst streikte der Motor des Sammlerstücks, beim erneuten Starten gab es einen Knall – dann stand der Wagen in Flammen.

    Pinneberg. Wer einen Ford Capri besitzt, hat schon fast einen Ford Mustang. Kult also. Capris, die von 1969 bis 1986 gebaut wurden und für die Lässigkeit der 1970er-Jahre stehen, sind noch immer begehrte Sammlerstücke, die, wenn sie gut gepflegt sind, auch noch gefahren werden. Ein solcher Oldtimer gehört einem 50 Jahre alten Mann aus dem Kreis Pinneberg, der jetzt erleben musste, wie sein Auto abbrannte.

    In der Nacht zum Montag fing der Motorraum des Wagens an der Friedrich-Ebert-Straße Feuer, und die gleich um die Ecke befindliche Feuerwehr löschte den Brand vor dem sogenannten „Bananenbunker“. Dafür rückte die Besatzung eines Hilfeleistunglöschfahrzeuges aus, und ein Atemschutztrupp löschte den brennenden Wagen mit rund 500 Litern Druckluftschaum.

    Ford Capri nach Brand nicht mehr fahrfähig

    Schnell war das Auto mit H-Kennzeichen gelöscht. „Ob das Fahrzeug noch eine Zukunft hat, wird wohl der Fachmann entscheiden müssen“, sagt Feuerwehrpressesprecher Christoph Suphut. „Das Fahrzeug war nicht mehr fahrfähig und wurde später abgeschleppt.“

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    Der Fahrer des Autos sei unterwegs gewesen, als der Wagen plötzlich ausging, heißt es seitens der Polizei. „Als er wieder startete, gab es einen Knall, und der Wagen fing Feuer“, sagt Polizeisprecher Dirk Scheele. Niemand wurde verletzt oder war in unmittelbarer Gefahr. Was die Unfallursache angeht, so geht die Feuerwehr von einem technischen Defekt aus.

    Schiebedach ganz hinter fahren/öffnen

    -von oben siehst du nun links und rechts an den Führungen

    je 1 verchromte Abdeckbleche,die mit mehreren Kreuzschlitz-

    senkschrauben befestigt sind,

    diese beiden Bleche entfernen

    evtl. gleich mal die Führungen reinigen/leicht schmieren

    -nun vorsichtig und langsam das Schiebedachschliessen

    -nun kannst du bei geschlossenen Schiebedach von unten

    das Dach leicht anheben

    -Der Dachhimmel ist an der Vorderseite (in Fahrtrichtung aus gesehen)

    ans Blechdach angeklipst(ähnlich Türverkleidung )

    -mit nem flachen Werkzeug kannst du von vorne bei leicht

    angehobenen Schiebedach die Klipse lösen

    sind alle Klipse vom Himmel lose,kannst du nun den Schiebedach- himmel vorsichtig nach vorne übers Dach herausziehen

    -ist der Himmel weg und das dach noch immer geschlossen,

    siehst du von innen an den beiden hinteren Ecken vom Schiebedach

    je einen Halter mit je 3 Muttern M5,diese Muttern lösen

    (Achtung, sind die Muttern ab,können die Halter herunter fallen)

    -sind alle Muttern entfernt,kannst du das Schiebedachnach oben

    herausheben


    Lass' dir beim Ausbau Zeit und arbeite vorsichtig !

    Markiere dir evtl. genau die Positionen der M5er Muttern vor dem

    lösen !

    Bediene die Kurbel auch immer vorsichtig und langsam

    Achte beim Einbau auf eine korrekte Einstellung

    Hier im Forum gefunden....

    Vor einem halben Jahrhundert brachte Ford in Europa ein neues Coupé auf den Markt. Es war die Geburtsstunde einer

    automobilen Ikone. Der Ford Capri – „ein außergewöhnliches Fahrzeug für einen gewöhnlichen Markt“ – faszinierte die

    stilbewusste Käufergeneration mit seiner sportlich-eleganten Silhouette und dem Spirit von Freiheit

    Mit verschiedenen Ausstattungspaketen, Optionen und

    einer breit gefächerten Motorenpalette bot der Capri zu

    seinem Marktstart etwas für jeden Geschmack. Insgesamt

    standen 26 Varianten zur Auswahl – in der Industrie

    damals bahnbrechend.

    Im Januar 1969 wurde der Capri auf dem Brüsseler

    Autosalon der Presse vorgestellt und bis seine Produktion

    im Jahr 1987 endgültig eingestellt wurde, verkaufte Ford

    fast zwei Millionen Exemplare dieses Kultautos.

    Während seiner Entwicklung hieß der Capri übrigens

    noch Colt, doch diesen Namen hatte sich bereits Mitsubishi

    reserviert. Eine italienische Insel mit roter Sonne,

    Spielwiese der Hollywoodstars der 1960er Jahre, lieferte

    die vielleicht viel passendere Alternative, um den Glamour

    und den Anspruch des Autos einzufangen.

    1969 war Harry Carlton Pressesprecher für den Bereich

    Pkw bei Ford of Britain und in dieser Funktion eng in die

    Markteinführung des Capri in Europa eingebunden. „Zu

    dieser Zeit war der Mustang in den USA und Europa DIE

    Neuheit“, erinnert er sich. „Die Ankündigung, dass Ford

    eine europäische Version auf den Markt bringen will, wurde

    von der Presse und der Öffentlichkeit mit Begeisterung

    aufgenommen.“

    „Zum Auftakt des Presse-Launchs in Großbritannien

    organisierte Ford of Britain ein Abendessen im Londoner

    Hilton-Hotel, zu dem die Journalisten samt Ehegatten

    eingeladen wurden. Die Veranstaltung war ein Erfolg

    und die Rückmeldungen auf das Design des Capri fielen

    äußerst positiv aus.“

    Mit Begeisterung aufgenommen

    Neben glamourösen Gala-Events wollte Ford der Presse

    natürlich schnellstmöglich die Fahrqualitäten des Capri

    demonstrieren.

    „Anfang Januar 1969 luden wir britische und skandinavische

    Medien zu Fahrtests nach Zypern ein“, erzählt

    Carlton. „Jede Gruppe konnte den Capri zwei Tage lang

    fahren, unter anderem durch das Troodos-Gebirge mit

    Zwischenstopp in der Gipfelregion des Olympos. Die

    schneebedeckten Straßen dort waren für die Journalisten

    ein besonderes Extra.“

    In Großbritannien plante Ford die Einführung des Capri

    GT 3000 mit 3,0-Liter-V6. „Die Produktion sollte aber

    erst in zwölf Monaten anlaufen, also hat Ford Competitions

    für die Pressevorstellung kurzerhand sechs

    Fahrzeuge mit einem für den Rallyeeinsatz vorgesehenen

    BDA-Motor mit 16 Ventilen ausgestattet, damit die

    Journalisten einen leistungsstarken Capri Probe fahren

    konnten. Die Reaktionen waren hervorragend, auch wenn

    klar war, dass dieses Auto so niemals gebaut werden

    würde.“

    Für zusätzliche positive Berichterstattung sorgte im

    gleichen Jahr der Prototyp eines 3,0-Liter-Capri mit Vierradantrieb,

    mit dem Rallye-Legende Roger Clark beim

    Rallyecross-Lauf im englischen Croft antrat. Das Rennen

    wurde im Fernsehen übertragen.

    Im Motorsport sollte der Capri bekanntermaßen

    Legenden-Status erreichen: Zu seiner Erfolgsbilanz der

    1970er Jahre zählten die Deutsche Automobil-Rennsportmeisterschaft,

    die Europa-Tourenwagen-Meisterschaft,

    die Plätze eins und zwei beim 24-Stunden-Klassiker von

    Le Mans und ein Dreifachsieg beim 24-Stunden-Rennen

    im belgischen Spa-Francorchamps.

    Im Februar 1969 rollte der Ford Capri I zu den Händlern.

    6.995 DM kostete das 1,3-Liter-Basismodell in Deutschland

    – eine Preis-Leistungs-Sensation!

    Zum großen Verkaufserfolg, das meint auch Carlton,

    trugen vor allem die zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten

    bei.

    „Die Tatsache, dass es nahezu für jeden Geschmack

    und Zweck den passenden Capri gab, war ein starkes

    Verkaufsargument. Das Motorenangebot reichte vom

    1,3-Liter bis zur 3,0-Liter-Maschine, hinzu kamen zahlreiche

    Ausstattungsoptionen und eine breite Auswahl

    an Farben. Damit war der Capri im wahrsten Sinne des

    damaligen Werbeslogans ‚das Auto, das Sie sich schon

    immer gewünscht haben‘.“

    Außerdem, meint Harry Carlton, traf der Wagen stets

    den Nerv der Zeit. „Ich glaube, der Capri war deshalb

    über so lange Zeit ein so großer Erfolg, weil er Schritt

    mit den veränderten Geschmäckern hielt und Trends

    vorausahnte. Zu Anfang wurde beispielsweise häufig der

    Gepäckraum kritisiert. Dies wurde bereits mit dem Capri

    II adressiert, der einen variablen Innenraum mit umklappbarer

    Rücksitzlehne erhielt.“

    In den Jahren nach der Premiere flossen diverse Modifikationen

    und Modellpflegemaßnahmen in die erste

    Capri-Generation ein und auch das Motorenprogramm

    wurde überarbeitet. Highlights: der in Köln produzierte

    Capri 2600 RS und der 3100 RS aus dem englischen

    Halewood.

    1974 präsentierte Ford den Capri II mit modernisiertem

    Design und gestrafften Ausstattungsoptionen. Die dritte

    und letzte Modell-Generation des Ford Capri betrat im

    März 1978 die Bühne. 1981 reihte sich der Ford Capri 2,8

    Injection, eine Entwicklung des Teams „Special Vehicle

    Engineering“, in die Sportlerriege ein. 1984 leiteten die

    Modelle Super GT und Super Injection dann das Ende der

    Ford Capri-Ära ein.

    Ein brillantes Auto

    Europaweit stehen in diesem Jahr zahlreiche Veranstaltungen

    im Zeichen von „50 Jahre Ford Capri“, so auch ein

    Sonderrennen bei der Silverstone Classic, die im Juli in

    England stattfindet.

    Der schnellste Capri bei der Historic Touring Car Challenge

    erhält eine Trophäe aus den Händen von Motorsportlegende

    Gordon Spice. Der Brite fuhr zwischen 1976

    und 1980 mit einem Ford Capri 24 Siege bei der British

    Saloon Car Championship ein. „Der Capri war für mich

    ein besonderes Auto“, sagt er. „Er war mit Abstand das

    einfachste Auto, mit dem ich je Rennen gefahren bin.

    Absolut unkompliziert. Das Fahrwerk war einfach anzupassen

    und das Handling dadurch wirklich sehr gut.

    Einfach nur ein brillantes Auto

    Sorry aber die Janspeed hat nix mit der RS Anlage gemeinsam .. Ich besitze beide Anlagen und diese sind vom Aufbau den Mittel und Endtöpfen grundverschieden

    Der Klang ist auch anders ..

    Die Original RS Anlage ist dumpfen Bassklang

    Die Janspeed ist etwas Blechern sag ich mal